
Letztens habe ich ja schon mal etwas zum Thema Übergangsperiode geschrieben. Und genau wie zum Thema Motivation (kommt, kommt), möchte ich das Thema Priodisierung etwas weiter ausführen.
Wie schon beschrieben, sehe ich sehr viele Athleten, die gemäß der „Lauftreff-Methode“ trainieren, also Jahr ein, Jahr aus immer an den gleichen Tagen die gleiche Runde im gleichen Tempo laufen. Intellektuell ist es nicht gerade die Wahnsinns-Herausforderung, zu verstehen, dass auf diese Art ein Leistungszuwachs nach kurzer Zeit schon nicht mehr realisiert werden kann. Intellektuell verstanden haben das die Meisten auch (denke ich jetzt mal). Trotzdem ist so unglaublich viel Eintönigkeit da draußen zu sehen. Abgesehen vom ausbleibendem Leistungszuwachs: Das kann doch auch keinen rechten Spaß machen, oder? Nun gut, letzteres ist auch persönlichkeitsabhängig: Ich als ausgesprochen optionsorientierter Typ (NICHT verheiratet, NICHT festangestellt, etc.) merke sowas natürlich stärker als andere. Trotzdem bleibt: Unabhängig davon, dass Abwechslung mehr Spaß ins Training bringen kann, ist nur damit langfristig Erfolg machbar.
















