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Satz mit X – das war ja wohl zumindest aus deutscher Sicht mal wieder gar nix!

Direkt nach der Siegerehrung des Hürbener Cross-Duathlon fuhr ich nach Sindelfingen zur „Hawaii-Gucken-Party“ bei Rolf Schwarz. Naja, ein bißchen enttäuscht waren wir schon. Keine deutschen unter den Top Ten – weder bei den Jungs noch bei den Mädels. Schwach. Wenn’s nicht auch Michellie Jones erwischt hätte, könnte man direkt in Verschwörungstheorien schwelgen . . . :-(

Und dann die Windschattenfahrerei. Legal Pack hin oder her. Wenn wir so weitermachen wird das ‘ne ähnliche Veranstaltung wie bei der Olympischen Distanz: Brutal schwimmen, um die Top-Gruppe zu machen, dann reinhängen und abwarten und schließlich noch schnell laufen. Trotzdem natürlich allergrößter Respekt und große Verbeugung von mir allen Finishern und insbesondere den „Killern“ wie Macca, der halt dann doch noch einen 2:42 Marathon hinlegt. Und das auf DER Strecke!

Nachtrag:Meiner bescheidenen Meinung nach war die Life-Berichterstattung der ARD zwar löblich, aber eben genau DAS: Bescheiden! Wenn die Amis die Dinge immer recht locker sehen, erwarte ich im Grunde nichts anderes. Habe schließlich lange genug da drüben gelebt, um die kleinen kultürlichen Unterschiede zu kennen. Aber wie sich die ARD für viel Geld die Übertragungsrechte sichern, ein komplettes Team rüberschicken (inklusive OD-Weltmeister Daniel Unger) und dann eine so grottenschlechte Leistung abliefern kann, ist mir unerklärlich. Unprofessionell und zum Einschlafen.