You are currently browsing the monthly archive for Oktober, 2008.

Total platt im Ziel der Xterra WM (© The Maui News/Amanda Cowan)

Witzig, wie es ausgerechnet dieses Foto von mir in die Zeitung schaffen konnte. Aber es zeigt doch recht gut, wie ich mich fühlte nach dem Zieldurchlauf. Sowas von alle! Und der Dampf kam mir schon aus den Ohren raus! Die Links zu den Artikeln der Maui News sind hier (Ergebnisse mit Bildern) und hier (ausführlicher Bericht in Englisch).

Die Bildergalerien werde ich morgen uploaden. Jede Menge schöner Fotos dank der vielen netten Begleiter sowohl beim IRONMAN, als auch beim Xterra.

Komischerweise bekam mir der Flug nach Osten viel besser als der nach Westen. Habe so gut wie noch nie geschlafen auf allen drei Flügen.

Ein wichtiger Aspekt meines Hawaii-Trips war die ganze Reise-Organisation. Nachdem ich sonst gern die Dinge in die eigenen Hände nehme, vertraute ich zum ersten Mal den bewährten und erfahrenen Händen von Hannes und seinem Team von Hannes Hawaii Tours (HHT). Eine gute Wahl. Schon im Vorfeld war Hannes höchst professionell und doch locker. Ich musste feststellen, dass ein Susi-Sorglos-Paket wie Hannes es bietet sonst auf dem Markt nicht existiert. Trotz seines seit Jahren fest etablierten Quasi-Monopols hat es Hannes geschafft eine Dienstleistung auf allerhöchstem Niveau zu erschaffen und diese Qualität über die Jahre zu halten. Ich kann HHT uneingeschränkt weiterempfehlen. Und nein, ich werde hierfür nicht bezahlt (obwohl wir darüber mal sprechen sollten . . .).  ;-)

Ein weiteres Thema ist natürlich Macca und sein Ausstieg wegen „mechanical problems“. Das war aus meiner Sicht sehr traurig. Hätte gern einen Big Battle mit Crowie auf dem Marathon gesehen. Ich denke, da hätte er etwas tiefer schürfen müssen, als 2:45 . . .   Macca’s Überlegungen und Analysen sind natürlich auf seinem Blog zu lesen bzw. zu sehen (Video).

Und dann gibt’s da noch dieses Mädel aus Norfolk, England. Man nennt sie Chrissie. Ziemlich unglaublich! Sie ist physisch einzigartig. Aber vor allem ihre mentale Stärke ist eine Inspiration für mich. Es gibt sicher jede Menge Leute, die in ihrer Situation das Rennen beendet hätten (es gibt da so einige Beispiele, die ich hier nicht speziell erwähnen möchte). Nicht Chrissie! Ein super Video des Interviews von ihr mit Bob Babitt beim Tri Club of San Diego malt ein schönes, sehr detailreiches Bild von ihr. Check it out here!

Auf Competitor SOCAL (Southern California) ist außerdem Craig Alexander’s Acceptance Speech, die ja nie zum Vortrag kam. Was mir am besten daran gefällt, ist, wie er das kleine Detail erwähnt, dass eine Temperaturanzeige unten im Energy Lab aufgestellt war. Sie zeigte 104°F an – 42°C!!!

Und dann war da noch Timo Bracht. Nachdem er nun schon seit Jahren regelmäßig beachtenswerte Leistungen beim IRONMAN Germany abliefert und auch sonst zur erweiterten IM-Weltspitze zu zählen ist, gelang ihm (wie vielen anderen auch) nie ein wirklich gutes Rennen in Kona. Dieses Jahr war es nun endlich soweit. Platz 5 mit hauchdünnem Abstand zur Spitze. Und dann die Disqualifikation. Aus meiner Sicht unverständlich – GERADE bei einem so extrem auf Details und Regeln achtenden Athleten wie Timo. ER war es noch, der uns im Royal Kona zusammen mit Vucko, Thomas und Nicole die Regeln erklärte. Und ER war es auch, der auf eine Frage antwortete: „Du weisst genau, wenn die Karte Dir gilt!“ Ich habe ja auch eine erhalten und kann das aus der Praxis nur bestätigen.

Noch besser machte es Andi Böcherer, der gleich zweimal wegen des gleichen Vergehens (Lutschen) verwarnt wurde und somit ebenfalls ein DSQ hinlegte. Wie im richtigen Leben, meine ich, dass sowas EINMAL passieren darf. Spätestens dann muss ich daraus lernen. In der Annahme der Strafe und der persönlichen Verantwortung liegt der wichtige Lernpunkt aus meiner Sicht. Timo ist da Andi deutlich voraus.

Puuuh! Welch ein Killer-Rennen! Hammerhart! Aber schön!

Nach meiner super Woche Chillen und Gutgehenlassen auf Kauai durfte ich ja noch ein letztes Mal „ran“ auf Maui, der zweitschönsten (IMHO), zweitgrößten (that’s a fact) und zweithöchsten (das auch) Insel des Hawaii-Archipels. Auch die Crosstriathleten wollten ja noch ihre Weltmeister küren. Nach der Landung in Kahului stand auch schon Nico Pfitzenmaier in seiner lässigen Art neben mir und holte mich ab. Er war ja schon oft hier bei der WM und hat immer recht gut gefinisht (letztes Jahr 10. Platz overall). Er kennt sich also aus. Und da er einer dieser Lifestyle-Pros ist, die im Leben v.a. Spass haben wollen, surft er natürlich auch. Wir statteten der Healthfood Store in Paia erstmal einen kurzen Besuch ab. Dann ging’s rüber an den weltberühmten Strand von Hookipa, wo bei schätzungsweise 7 Beaufort die Windsurfer die Sau raus ließen. Beeindruckend.

Read the rest of this entry »

kalalau trail_500

Schade. Die Zeit auf meiner Lieblingsinsel Kauai ist schon wieder fast vorüber. Gestern habe ich den ganzen Tag auf dem Kalalau-Trail genutzt. Meiner Meinung nach einer der besten Trails auf diesem Planeten. Einfach fantastisch. Die Na Pali-Küste, das türkisblaue Wasser weit unten, die steilen, tiefgrünen Hänge, die aus dem Himmel zu fallen scheinen. Natürlich wanderte ich erstmal zum Hanakapiai-Beach und kroch durch die Lava-Höhle direkt am Strand. Hinter Hanakapiai wird’s dann sehr ruhig, da 99% der Leute dort kehrt machen (und man eigentlich ein Permit braucht, um weiter zu gehen *hüstel*). Weit vor dem nächsten grossen Tal (Honopu) machte ich dann auch kehrt und ging lieber auf dem Rückweg das ganze Tal hoch bis zu den atemberaubenden Hanakapia Falls. Das ist Kauai: Nicht enden wollende Wasserfälle, die direkt aus dem Himmel fallen. Naja, eigentlich nicht wirklich aus dem Himmel, sondern vom Mt. Waialeale, dem regenreichsten Punkt der Erde. Auf dem Weg gabs jede Menge reifer Guaven direkt vom Baum. Nach 5 Stunden Wanderung dann noch ein wenig „ausschnorcheln“ am spektakulär schönen Ke’e Beach. Zurück in Lihue trafen wir dann beim Mexikaner noch Nichole, die hübsche Bedienung vom Vorabend. What a day!

Morgen geht’s dann rüber nach Maui. Nach einer Woche purem Spass, Jux und Tollerei wird’s dann nochmal für drei Tage etwas „ernster“ mit dem letzten Wettkampf des Jahres. Obwohl ich diesen im Grunde nicht wirklich als Wettkampf betrachte. Das gibt nochmal jede Menge Spass und ich werde v.a. versuchen, ohne grosse Stürze durch die Bikestrecke zu kommen. Nico Pfitzenmaier, der für Hannes die Xterra-Athletenreise vor Ort betreut eröffnete mir jedenfalls schonmal, dass wir einen super Downhill-Trail vom Haleakala (höchster Berg/Vulkan auf der Insel) runter auf Meereshöhe mit den Bikes machen werden. Freu’ mich schon drauf . . . :-)

jorg_michael_kauai_kl1

Mit meinem Freund Michael am Rande des Waimea Canyon („Grand Canyon des Pazifik“)

Endlich kehrt hier ein wenig Ruhe ein in meinem Insel-Leben. Big Island war doch ziemlich hektisch mit dem Rennen, den vielen Terminen, der knappen Zeit VOR dem Rennen und meiner katastrophalen Schlaf-Performance.

Jetzt sitze ich gerade im Starbucks in Lihue auf meiner Lieblingsinsel Kauai. Mein Freund Michael hat mir netterweise seinen Nissan Pathfinder (4WD kann man hier wirklich brauchen!) und sein MacBook (mit WLAN) geliehen. Die letzten beiden Nächte konnte ich in seinem Haus endlich mal wieder richtig gut durchschlafen. Das tut gut. Die Erkältung konnte ich jedoch noch immer nicht abschütteln. Verdammte Air Conditioning! :-(

Heute morgen war meine erste Bewegungsstunde seit dem IRONMAN. Schöner Trail durch die steilen Berge im Hinterland Kauais. Muddy. VERY muddy (dieser rote, klebrige Matsch, der an allem hängenbleibt). Glücklicherweise kam ein tropischer Schauer in den Bergen vorbei, sonst wäre ich noch kaputter. 1:45 h war doch doppelt so lang, wie ich das geplant hatte. Aber Michael fehlt da eben total die Einschätzung. Es war dennoch gut, sich endlich mal wieder etwas zu bewegen. Ansonsten ist Chillen Big Time angesagt: Die traumhaften (wirklich Weltklasse!) Beaches, gutes Essen und Trinken, Catching Up mit Michael (haben uns lange nicht gesehen), Socializing and just plain „hangin’ out“.

Am Dienstag werde ich dann rüberfliegen nach Maui und dann mal sehen, was noch an Rest-Körnern in meinem gepeinigten Körper steckt.  Das wird aber von vornherein eine reine Spassveranstaltung. Auf die freue ich mich aber dennoch. Ich finde das Xterra-Format wirklich toll. Sybille Matter wird nach DER Vorstellung in Kona sicher bei den Damen den Double-Titel mitnehmen – genauso wie Eneko Llanos bei den Männern. Naja, ich will nicht schon wieder an Rennen denken. Die Sonne lacht da draussen und die Surf rollt beständig an den North Shore . . . also nichts wie raus . . .

Nachdem ich mir schon Hoffnungen gemacht habe, dass es mit meiner Grippe besser wird, musste ich einen herben Rückschlag hinnehmen. Die Nächte waren das reine Grauen. Habe in der vergangenen Woche nie mehr als drei Stunden am Stück geschlafen. Ein Wunder, dass ich überhaupt noch gerade aus gehen konnte. Und die schöne hawaiianische Landschaft habe ich mit ca. 35 Tonnen gelblich-grünem Schleim gedüngt (naja, vielleicht waren’s auch nur 33 Tonnen). :-)

Read the rest of this entry »

Kona 2008 ist Paradies und schlimmster Albtraum zugleich.

Fang’ ich mal mit der schlechten Nachricht an: Ich habe mir doch glatt eine Mega-Erkältung eingefangen. Kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wann mir sowas zum letzten Mal passiert ist. Ist echt heftig. So, dass ich es kaum runter zum Frühstück-Büffett schaffe ohne Schwächeanfall. Husten, Heiserkeit, triefende Nase und Gliederschmerzen inklusive. Im Moment fühle ich mich allerdings schon wieder etwas besser. Gestern hätte ich das Schwimmen nicht überlebt – heute schaffe ich’s vielleicht gerade nach Hawi. Mal schauen, was bis Samstag-Morgen ist. Ich denke, ich werde auf jeden Fall an den Start gehen. Ist schließlich einer der spektakulärsten Starts nicht nur in dieser Sportart. Und dann mal sehen, wo mich mein Körper, Geist und mentale Stärke hinbringen. Finishen wäre natürlich toll. Zeiten sind jetzt sicher in noch weitere Ferne gerückt.

Read the rest of this entry »

Bei DEM Wetter kann man eigentlich nur in den Flieger nach Hawaii steigen. Oder sich die Kugel geben. Hehe!

Also ich bin dann mal weg, werde aber selbstverständlich das eine oder andere Update vom 50. Staat der USA posten. Sofern sich da irgendwo ein Internet-Café finden lässt. Ich bin doch nicht bekloppt und schleppe auch noch in meiner Freizeit meinen Schlepptopp mit! Wart mal, haben die Amis eigentlich Internet?

Kai Baumgartner (aka kaihawaii) hat auf seinem Kona-Blog mal wieder hilfreiche Tipps für Leute wie mich, die den Trip nach Kona zum ersten Mal aus good, old Europe machen. Bei meinem ersten Mal kam ich ja gemütlich mit einer Segelyacht aus dem Pazifik. Da hatte ich zwar null Training für drei Monate, war dafür aber glänzend akklimatisiert. Tatsächlich fragten mich einige Deutsche, warum ich denn gar nicht „braun“ sei. Leute, wenn man von Richtung Äquator kommt, ist Hawaii schon wieder richtig angenehm. Da unten will man keine unnötige Sekunde in der Sonne verbringen und hält möglichst alle Körperteile stets bedeckt. Ergo keine Bräune.

Ich glaube, dass ich noch nie so lange am Stück geflogen bin. Wobei mit ORD und LAX ja zwei Stopps drin sind. Ich denke, die werde ich nutzen, um mir ein wenig die Beine zu vertreten. Bei zwei Stopps kann man im Grunde nur hoffen, dass das Gepäck es in Gänze nach KOA schafft.

Das Ziel aller Träume: Die hawaiianische Inselgruppe (mit von links unten Niihau, Kauai, Oahu, Molokai, Lanai, Maui und The Big island/Hawaii – © NASA)

Man weiß, dass es langsam ernst wird, wenn einen weitgehend fremde Menschen auf der Straße ansprechen, wann man denn endlich gedenke, nach Hawaii zu fliegen.

In den letzten Tagen mehren sich die Nachfragen, ob man denn schon nervös sei (Antwort: Nein!). Ob man denn schon gepackt habe (Antwort: Nein!). Wann denn der Flieger gehe (Antwort: Sonntag-Morgen, 08:25 Uhr ab FRA über ORD und LAX nach KOA). Wann’s denn wieder zurück geht (Antwort: Dienstag, 28. Oktober). Ob denn nicht die Gefahr recht hoch sei, sich eine gewaschene Erkältung einzufangen (Antwort: Angeblich sehr groß!). Ob es denn in Kona wirklich so heiß sei (Antwort: Ja!). Und feucht-schwül (Antwort: Ja!).

Ja, in der Tat könnte unser süddeutsches Wetter momentan kaum deutlicher vom Hawaiianischen abweichen. Eine echte Herausforderung für den Körper und das Immunsystem. Dazu kommt dann noch die Kleinigkeit von 12 Stunden Zeitverschiebung (mehr geht logischerweise nicht). Zwölf Uhr Mittags hier sind Mitternacht dort. Es macht also total Sinn, die „Hang Loose-Strategie“ zu fahren, es trainingstechnisch locker auslaufen zu lassen, es beim ersten „richtigen“ Start in Hawaii entspannt und ohne ernsthafte Ziele anzugehen. Was ohnehin sehr sinnvoll erscheint, wenn man sich mal die endlose Liste von Pros anschaut, die beim ersten Mal gleich – entsprechend ihrer Möglichkeiten und unter dem Druck von sich selbst, den Sponsoren und einer mehr oder weniger erfahrenen Öffentlichkeit – etwas „reissen“ wollten und für diese Strategie gar bitterlich bezahlen mussten. Ich denke, dass man schon zwei, drei Mal in Kona gewesen sein muss, um das Rennen, die besonderen Bedingungen und das ganze Drumherum richtig einschätzen zu können.

Während sich also die meisten meiner Triathlon-Kollegen in die „wohlverdiente“ Übergangsperiode verabschieden, gibt es eine kleine Schar von Athleten, die es geschafft haben, sich für die Mutter aller Triathlons zu qualifizieren: Die Ford IRONMAN Triathlon World Championships. Während nun die Tage draußen kürzer werden (und die Nächte mittlerweile auch schon wieder länger als die Tage sind), während es draußen tendenziell immer kälter, nasser und windiger wird, dürfen die lieben Kollegen die Beine hochlegen. OK, manche laufen noch einen Marathon. Aber das ist sicher ein kleiner Kreis. So klein, wie die Gruppe der armen Schweine, die nochmal richtig über die volle Distanz ran müssen (bitte keine Mitleidsbekundungen!). Das Schöne ist ja, dass wir es nicht anders wollten. Dass – im Gegenteil – alle, die am Vollmondwochenende am Samstagmorgen um 07:00 Uhr (bzw. 06:45 Uhr für die Pros – aber das ist wieder eine andere Geschichte) an der Startlinie im warmen Wasser des Pazifischen Ozeans herumpaddeln, jede Menge Entbehrungen auf sich genommen haben. Alle mussten viel Disziplin und Durchhaltevermögen beweisen. Alle mussten sehr flink im Umgang mit Online-Anmeldungen und Kreditkartenzahlungen sein. Aber das reichte eben nicht. Alle haben schon einmal in den letzten zwölf Monaten bewiesen, dass sie es fertig bringen, über die selbe Distanz am Tag X zu den Besten zu gehören. Und das macht auch den besonderen Reiz dieses Events aus: Man hat die Möglichkeit, sich mit den Besten der Besten in EINEM Wettkampf zu messen (mit Tiger Woods in Augusta Golf zu spielen (undenkbar!) oder mit Roger Federer in Wimbledon auf dem Platz zu stehen (undenkbar!)). Und gleichzeitig ist es dieses Gefühl von Olympia: Dass da all’ die braungebrannten Super-Bodies zu den Besten in dieser Sportart gehören. Und man selbst auch. Schon irgendwie toll.

Holgi Spiegel (immer noch Inhaber der ULTRAMAN-Bestzeit) hat auf Kai’s Kona Blog seine Gedanken zu diesem Thema niedergeschrieben. Es erstaunt immer wieder, welche Ähnlichkeiten im Denken und Handeln bei Gleichgesinnten zu entdecken sind . . . ;-)

Kona: Die Bucht mit dem Pier, Das Royal Kona Resort (in dem ich nächtigen werde – Bildmitte) und rechts der Alii Drive, auf dem das tägliche Schaulaufen stattfindet und auf dem die letzten paar hundert Meter ins Ziel zu laufen sind.

Jörg Schneider

 

Oktober 2008
M D M D F S S
« Sep   Nov »
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031  

Kategorien

Meine letzten Tweets

Blog Stats

  • 92,507 hits