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Mein rechtes Sprunggelenk – glücklicherweise keine Knochen kaputt

Als hätte ich mit meiner Achillessehnen-Entzündung nicht genug Maleur.

Tatort: Gestern Abend kurz vor dem Ortseingang Tischart. Seit sechs Wochen lief ich zum ersten mal wieder beim Team Sport Schweizer (aka Verrückten-Lauftreff) mit. Wunderbar ruhig und gleichmäßig mit Dennis und Nico, die sich nach eigenem Bekunden auch erst wieder „langsam herantasten“ wollten. Auf dem perfekt geteerten, breiten Radweg hoch nach Tischart passierte es dann: Vom Gegenverkehr geblendet übersah ich ein paar dicke, gefrorene Erdklumpen und brauchte offenbar den Bruchteil einer Sekunde zu lang, um das Umknicken des rechten Fußes nach außen abzufangen.

RATSCH! Ist interessant, wie man das selbst richtig hört.

Netterweise organisierte Nico einen Kumpel, der 300 Meter weiter an der Strecke wohnt. Ganz lieb! Herzlichen Dank für den spontanen Krankentransport zurück nach Beuren. Eis. Kühlung. Das Übliche.

Auf Anraten von Michael Göhner (vielen Dank auch Dir für den Tipp) war ich dann vorher bei Dr. Daniel Wagner in der SpOrt Medizin Stuttgart. Diagnose: Bänderriss. SUUUUPER! Die nächsten sechs Wochen werden also mit Schiene, viel Tape und Physiotherapie verbracht.

Nachdem ich ja wirklich dankbar war für die perfekt gesunde und verletzungsfreie Saison 2008 fängt das neue Jahr mit deutlich entgegengesetzten Vorzeichen an. Es bleibt also spannend . . .  ;-)

Aus sehr verlässlicher Quelle lässt Lance Armstrong verlauten, dass er nicht nur zum Tour-Peloton zurückkehrt (was ja nun schon seit einigen Monaten klar ist), sondern zum Ursprung seiner Ausdauersport-Weltklasse – zum Triathlon!

In diesem Video auf Slotwitch erklärt Chris Carmichael, Lance’s Coach, was es mit dem Comeback zum Triathlon auf sich hat. Das Ganze wird mit aktuellen Aufnahmen aus Kona (VOR der Tour Down Under) belegt. Es sieht also ganz danach aus, als ob sich Lance nicht nur mit Triathlon, sondern – wenn schon, denn schon – mit der Königsklasse IRONMAN anfreundet.

So, wie das Video gemacht ist, ist das ein offiziell gestreutes Gerücht. Und sowas macht Lance nicht ohne Hintergedanken (Lance scheint ohnehin überhaupt nichts ohne Hintergedanken zu machen). Daher denke ich, dass man die Sache SEHR ernst nehmen darf. Und wie Normann Stadler letztens in einem Interview auf Triathlon-Szene.de zum Besten gab: Das darf uns alle nur freuen! Denn ein Lance Armstrong in Kona garantiert unendliche Medien-Präsenz und damit öffentliche Aufmerksamkeit und damit Sponsoren. Und jede Menge Spannung. Welche Radzeit wird er als ausgewiesener Zeitfahrspezialist im Vergleich zu Normann’s 4:18 aus dem Jahre 2006 (Radrekord) hinlegen und welche Marathonzeit ist er danach noch in der Lage zu laufen? Wir dürfen gespannt sein . . .

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Die Startnummer 513 brachte kein ausgesprochenes Pech

Die Bildergalerie des Ice Challenge vom Sonntag sind online! Da wir keinen eigenen Fotografen dabei hatten und ich zum ersten Mal das Gefühl hatte, dass da echte Profis am Werk sind, habe ich weder Kosten noch Mühen gescheut und mir die Bilder von mir käuflich erworben. Wie dem geübten Auge nicht entgehen wird, haben die Jungs einen richtigen technischen Aufwand betrieben. Finde ich anerkennenswert.

I looooved this video:

Es zeigt, dass man Profi sein und jede Menge Spass dabei haben kann. Interessanterweise scheint das IMHO mehr für die Girls als die Boys zuzutreffen. Ich brauche mir nur die Blogs von z.B. Chrissie Wellington oder Hillary Biscay anschauen. Vielleicht ist es auch nur, dass die Mädels lieber kommunizieren oder besser darin sind, dieses Lebensgefühl als Profi zu transportieren. Dazu kommt – gerade bei Chrissie – eine ganz offensichtliche Intelligenz. Nicht nur sprachlich. Und natürlich ein großartiger Sinn für Humor. Diese Klasse der professionellen Kommunikation kann ich bei keinem der Herren erkennen.

Ach ja! Nicht zu vergessen: Pucon. Chile ist schon seit einer Dekade ganz oben auf meiner Liste von „places to go“. Irgendwann einmal werde ich da unten im Schatten der große Vulkane am Start dieses schönen IRONMAN 70.3 stehen!

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Der Januar ist ja fast rum und mein Artikel zum Thema „Nutzen versus Risiko“ ist ja noch nicht so alt. Da dieser einiges an Beachtung gefunden hat (z.B. hier bei Farmin Gorerunner) und sich mir im Suunto Training Manager ein wirklich einmaliges Szenario darbot, möchte ich dieses (s.o.) kommentieren.

Deutlicher geht’s wohl nicht?! Wie man in den obigen Kurven unschwer erkennen kann (anklicken zum Vergößern), habe ich im Januar ganz nach Plan fast ausschließlich Grundlagenausdauer auf dem Rad trainiert. Wie in meinem Nutzen/Risiko-Post beschrieben muss a) die GA ja irgendwo herkommen und b) ist sie auf dem Rad am risiko-ärmsten trainierbar. Wenn man sich bei der Kälte denn mal hier und da für eine Woche nach Malle verabschieden kann . . . ;-)

Also all’ die bunten Kurven sind meine langen GA1-Ausfahrten auf Malle. Details: Sie sind geprägt von dem einen oder anderen Ausflug in GA2 oder gar EB dank Bremer Testosteron-Gruppe (allerdings meist nur kurz). Dann aber auch mit elender Warterei und Bummelei (vgl. Pulswerte von 70 – 80!!!!). Meine Solo-Ausfahrten sind dagegen konstanter (wenn GA1 draufsteht, ist da auch GA1 drin). Insgesamt kam keine Trainingseinheit im Januar über einen EPOC-Wert von 50.

In krassem Gegensatz dazu der gestrige Wettkampf: Kurz (1:24 h) und weit über den Pulsbereichen, die bis dato in dieser Saison trainiert wurden (155 – 175 / EPOC 505). Intensität! Genau das war es, was ich mit „einer kleinen Spitze“ meinte, um dem System mal wieder einen „Jolt“ zu geben. Wie bei einem Defibrillator: Hey, aufwachen!!! Nicht einschlafen in GA1! So ein Wettkampf hinterher sauber verdaut (Regeneration!) wirkt Wunder. Ab und zu!

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Wow! So viel zum Thema „nomen est omen“! Ice Challenge war der Titel des neu geschaffenen Rennens (bis dato gab es nur den Ice Rider, ein reines Winter MTB-Race) und eine eisige Herausforderung erwartete uns dann auch im Nordschwarzwald. Uns, das ist das Carver Racing Team ohne Manuel. Und Nordschwarzwald heißt hier Schömberg (aber das im Kreis Calw, nicht dass für uns Triathleten bekanntere Schömberg bei Rottweil). Die Fahrt dahin war dank Navi ein richtig schöner Sonntagsausflug (JWD!!!).

Wir reisten alle frühzeitig an und gönnten uns dann noch die MTB-Runde zum Warmfahren. Das war Gold wert. Ich hätte mich nicht gern auf DIESE Strecke ohne aktuelle Streckenkenntnis begeben. Eis, Eis, Eis!!! Und ich Vollidiot hatte meine Spikes zuhause im Keller liegen lassen. Die habe ich seit Adventure Racing-Zeiten nicht benutzt. Heute hätte man sie brauchen können. Dafür hatte ich aber die Icebugs dabei. Die liefen sich recht gut. Die Strecke war in wirklich kriminellem Zustand und ich fragte mich einmal mehr, warum wir hier in Deutschland wegen jedem Pfurz einen riesen Aufruhr machen und dann sowas: Klar gab’s jede Menge Stürze. Und? Man muss halt seine Möglichkeiten einschätzen können. Sonst gibt’s die Quittung direkt auf den Fuß. Außerdem kam so das DRK und seine freundlichen Helfer mal in den Genuss, wahrlich Gutes tun zu dürfen. ;-)

Zum Rennen: Bei den Plankeis-Platten, die relativ rasch nach dem Start auftauchten, startete ich aus der 1. Reihe und keulte gleich mit den MTB-Cracks mit. Das klappte ganz gut bis zu dem einzigen richtig langen Berg, an dem sich eine Gruppe nach vorn absetzte. Gegen Ende der 1. Runde erwischte es auch mich (Sturz) und somit war auch die Verfolger-Gruppe weg. Damit dümpelte ich so vor mich hin durch Runde 2 (so dachte ich – die Rundenzeiten waren allerdings auf die Sekunde exakt gleich!!!). Dann ein Wechsel der eher langsamen Gattung an 5. Position in der Einzelkategorie (die Icebugs hatten keine Tankas und ich durfte mal ganz altmodisch von Hand binden). Die Staffeln (M/W/Mixed) waren gleichzeitig mit uns gestartet. So kam es dann auch, dass trotz meines recht flotten Laufs (schnellster Laufsplit der Einzelstarter) eine hübsche Blondine (sensationelles Fahrgestell!) Ende der 1. Runde an mir vorbeifegte. Keine Chance, dran zu bleiben. Eine super-schnelle Kaderläuferin (Carolin Lang), wie sich im Nachinein herausstellte. Na dann . . . :-)

Naja, wie bei mir gewohnt, schob ich mich beim Laufen noch von Platz 5 auf 3 vor. Ein Platz auf dem Stockerl! Sensationell! Ein guter Einstand in die neue 2009er-Saison. Gerade beim Laufen hatte ich mit 5 Wochen des Nicht-Trainierens natürlich so meine Bedenken. Hinterher meldeten sich die Achilles-Sehnen auch ganz deutlich.

Fazit: Ein sehr gut organisierter Wettkampf. Das gesamte Procedere klappte alles einwandfrei. Super-schnelle Siegerehrung. Alles lief wie am berühmten Schnürchen! Die Ergebnislisten gibt’s auch schon online, und zwar hier!

Und seit ewigen Zeiten hatte ich mal wieder meine Suunto t6c während des Rennens dabei. Aus der obigen Kurve ist deutlich zu erkennen, wie stark so ein kurzer Wettkampf reinhaut (EPOC von 505 – zum Vergleich habe ich in einer Woche Radfahren in 7 Einheiten gerade mal einen EPOC-Wert von 177 hingekriegt). Schön sind auch die 2 x 2 Runden am Höhenprofil erkennbar. Und schließlich war ich ohne einen Funken Training in diesem Intensitätsbereich offenbar locker in der Lage, meinen Puls sauber über 150 zu halten – mit deutlichen Anteilen über 160 (wo ja bei mir schon der tiefrote Bereich beginnt). Danilo hatte recht: Durch den späten Start durften wir im Wald in lichttechnisch recht anspruchsvollen Verhältnissen fahren (lingo für Blindflug). Teils war es dieser ständige, extreme Wechsel zwischen Licht und Schatten, teils einfach nur die brutale Reflektion der stechenden Sonne auf dem blanken Eis. Es war auch diesbezüglich eine echte Herausforderung.

Und das Team? Daniel stieg leider aus, als er hörte, wie ich ihn von hinten überrunden wollte. War’n Scheeerz! :-) Nein, er hatte sich den Oberschenkel bei einem dummen Sturz gezerrt und merkte beim Laufen, dass es gar nicht ging. Markus schlug sich wacker und finishte in den Top Ten (10. Platz) – inklusive Plattfuß. Und Bernd Kiesel, der ja mit dem IRONMAN 70.3 China bereits im April einen seiner Wettkampf-Höhepunkte hat (nur noch 93 Tage!), merkte man an, dass er schon eine tolle Frühform hat und es wissen wollte. Ein sehr beachtlicher 7. Platz overall! Ganz großes Kino!  ;-) Also mit einer Mannschaftswertung hätten wir das Ding ganz locker eingelocht, Jungs!

Um das Ganze etwas in Perspektive zu setzen: Die schnellste Herrenstaffel startete mit Benjamin Schmieg und Filmon Ghirmai von der LAV Asics Tübingen und finishte mit deutlichem Vorsprung in wahrlich erstklassigen 1:14:13 (56:06 + 18:07). Es geht also alles auch noch ein bißchen schneller! :-)

Race Stats:

Bike & Run: 22 km MTB (2 Runden) + 5,4 km Run (2 Runden)

Wetter: Sonnig, fast windstill, 3°C

Platzierungen (overall): Platz 3; Bernd 7.; Markus 10.; Daniel DNF

Zeiten (offiziell): 1:24:12 – Bike 1:03:05 (5.) – Run 21:06 (1.)

Zeiten (meine selbst gestoppten): Bike 1. Runde 31:55 / 2. Runde 31:55 – Run 1. Runde 10:28 / 2. Runde 10:34 – geradezu atemberaubend gleichmäßig – that’s the way!

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Gestern war es also so weit. Das Team traf sich bei den Walchers in Esslingen-Deizisau (Fahrrad XXL), um ein paar Fotos für die kommenden Werbemaßnahmen der XXL-Gruppe in den Kasten zu kriegen. Von links: Manuel Möck, Daniel Sproll, Markus Löw, Bernd Kiesel und ich.

Nachher geht’s dann zu unserem ersten gemeinsamen Team-Wettkampf nach Schömberg bei Calw, um uns bei optimalen Bedingungen (sonnig, 3°C) MTB- und lauftechnisch etwas auszutoben. Ich werde berichten . . .

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Seit Beginn dieses Jahres hat die Becker Distributions GmbH eine eigene, wie ich meine toll gemachte Website. Als einer meiner Sponsoren/Ausrüster versorgt mich die Becker Distribution mit den besten Neoprenanzügen und Swimskins dieser Welt von blueseventy aus dem fernen Neuseeland (nach wie vor mein Lieblingsland). Wie auch schon die hervorragend gemachte Website von blueseventy (benannt nach dem Fakt, dass mehr als 70 Prozent unserer Erdoberfläche mit Wasser bedeckt sind), haben auch die „Becker’s“ einen eigenen Blog, sowie eine Verlinkung zu den gesponserten Athleten.

Check it out! :-)

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Slotwitch hat sich die Mühe gemacht, die Top-Athleten und ihre aktuellen Bikes zusammen zu tragen.

Einige Details sind natürlich so nicht ganz korrekt. Zum Beispiel fuhr ich einmal die IM Frankfurt-Radrunde mit Frank Vytrisal und da hatte er – zwischen Walser und P3C – ein Ceepo unterm Hintern. Mit dem war er aber wohl doch nicht so ganz zufrieden. Übrigens fährt er seit diesem Jahr (die Meldung in seinem Blog vom 02.01.2009) ein Cannondale Slice wie Faris (habe ich bereits in der Tabelle verbessert). Außerdem werden die zwei eidgenössischen Langstrecken-Cracks Ronnie Schildknecht (vorher BMC) und Stefan Riesen 2009 auf einem Cannondale Slice fahren.

Ein weiterer prominenter Killer-Biker, Björn Andersson, fuhr jahrelang ein P3C, wechselte dann kurz auf ein QR Lucero, um recht bald wieder auf sein geliebtes P3C zurück zu wechseln.

Geschockt bin ich natürlich davon, dass Alex Taubert und Thomas Hellriegel dieses Jahr mit einem Planet X Stealth fahren. Da gibt es dann wohl gar keine Ausreden mehr für mich . . . *schnief*

Hier das Ergebnis (natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

Athlet

Alt

Neu

Zeitpunkt

Andy Potts (USA) Felt Kuota Januar 09
Normann Stadler (GER) Kuota Kueen K Scott Plasma 2 Juni 08
Jonas Colting (SWE) QR Lucero Ti Ridley Dean November 08
Richie Cunningham (AUS) Trek TTX Ridley Dean Januar 09
Marino Vanhoenacker (BEL) Isaac Joule Kuota Kueen K Januar 08
Cameron Brown (NZL) Scott Plasma Pinarello FT3 Januar 08
Thomas Hellriegel (GER) Look Planet X Januar 09
Alex Taubert (GER) Wave Planet X Januar 09
Sergio Marques (POR) Isaac Joule Trek TTX März 08
Maximilian Longrée (GER) Giant Look 596 Juli 08
Luke McKenzie (AUS) Litespeed Saber Scott Plasma 2 August 08
TJ Tollakson (USA) Guru Crono Specialized Transition Februar 08
Jordan Rapp (USA) Trek TTX Felt DA Januar 08
Paul Amey (GBR) Giant Kuota Kueen K Januar 08
Bjorn Andersson (SWE) QR Lucero Cervelo P3C Juli 08
Frank Vytrisal (GER) Walser Cucuma Cannondale Slice Januar 09
Fraser Cartmell (GBR) Ceepo Venom Felt DA Oktober 08
Kieran Doe (NZL) Cervelo P3C Argon18 E-114 Juli 08
Simon Whitfield (CAN) Litespeed Archon Cervelo S 3 Juli 08
Timo Bracht (GER) Cucuma Giant Januar 09
Erika Csomor (HUN) Corratec Cervelo P3C Januar 08
Rebekah Keat (AUS) Planet X Cervelo P2C Januar 09
Bree Wee (USA) Scott Plasma Argon 18 E-114 Januar 09
Sandra Wallenhorst (GER) Trek TTX Cannondale Slice Januar 09
Dede Griesbauer (USA) Guru Crono Kestrel Airfoil Pro Januar 09

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Inspiriert einmal mehr von „Star Coach“ Joe Friel und meiner professionellen Tätigkeit, sowie der momentanen Wirtschaftslage im Allgemeinen und der Finanzmärkte im Speziellen, möchte ich mich dem Thema „Risk & Return“ widmen.

Ganz ähnlich wie beim Investieren des „Zuviel“ an verfügbarem Einkommen (immerhin gaben die Deutschen im vergangenen Jahr 3,3 Mrd. Euro für ihre 23,2 Millionen Haustiere aus – uns kann es also nicht wirklich so schlecht gehen), so kann man auch jedes Training als Investment in eine bessere Fitness betrachten. Und wenn man das als BWL’ler macht, kann man nach alter Consulting-Manier eine schöne 2 x 2-Matrix (im Jargon „two-by-two“) daraus basteln. Ich meine, dass eine solche Betrachtung recht aufschlussreich für viele ambitionierte Amateure sein kann.

Was können wir sehen? Schauen wir uns dies der Reihe nach an:

  1. Quadrant I ist geprägt von lockerem Training, welches tendenziell recht bescheidenen Nutzen generiert, aber auch das Risiko niedrig hält. Klassisches „safety investing“ – Häusle bauen. Solange kein Erdbeben das Eigenheim plättet, hat man es sicher. Es wird allerdings – zumindest in Deutschland – kaum Wertsteigerung erfahren. Das ist das Training des reinen „Spass-Sportlers“.
  2. Quadrant II ist geprägt von der auseinander gehenden Schere zwischen Risk und Return. Sobald wir an den drei klassischen Stellschrauben Häufigkeit der Trainings (#1), Umfang (#2) und Intensität (#3) drehen, werden sich Fortschritte in der Fitness zeigen.
  3. Bis zu einem gewissen Punkt, der selbstverständlich höchst komplex von vielen Parametern abhängt und höchst individuell zu betrachten ist, bleibt das Risiko einer Verletzung recht gering. Der Nutzen eines beispielsweise intensitätsbetonten Trainings steigt dagegen rasant an.
  4. Dies allerdings nur bis zu einem bestimmten Punkt X, dem individuellen Maximum der blauen Nutzenkurve. Gleichzeitig steigt das Risiko einer Verletzung bzw. Krankheit als Signal des Körpers, dass das individuelle Equilibrium nachhaltig gestört ist, rasant an. irgendwann schneiden sich die Kurven. Der Grenznutzen (wie viele „Nutzeneinheiten“ pro „Einheit Härte“ generiere ich mit meinem Training) nimmt deutlich ab, während das Risiko so groß wird, dass sehr feinfühlig auf erste Körpersignale geachtet werden sollte.

Selbstverständlich ist meine schematische Darstellung nur ein grobe Skizze der in der Realität zu beobachtenden Risiko/Nutzen-Vorgänge.

Fazit: Das Ziel sollte sein, lange Zeit (PREP- und BASE-Perioden) in weitgehend risikofreiem Training mit niedrigen Intensitäten zu trainieren. Dann zuerst die Trainingshäufigkeit anzuheben. Diese ist am leichtesten vom Körper zu tolerieren. Dann werden (gerade in der BASE-Periode) die Umfänge hochgefahren. Und schließlich werden in der BUILD-Phase die Intensitäten angehoben.

PS: Im gerade abgelaufenen Seminar konnte ich wieder einmal betrachten, wie sehr das intellektuelle Verstehen vom Tun entfernt sein kann. Denn dreimal darf geraten werden, wer gerade nachhaltig verletzt ist. Genau! Und warum? Weil ich nicht in der Lage war, im Dezember einfach mal alle anderen laufen zu lassen und bei meinen super-niedrigen Einlauf-Intensitäten zu bleiben.

PPS: Speziell beim Triathlon ist daneben noch das Risiko-Profil der einzelnen Sportarten zu betrachten. Schwimmen und Radfahren (abgesehen von Stürzen) mit sehr niedrigem Verletzungsrisiko. Und das Laufen mit deutlich größerem Risiko. Das ergibt einen Grund mehr, die Grundlagenausdauer vermehrt auf dem Fahrrad aufzubauen und das Laufen auf einem vertretbaren Minimum-Level zu halten.

Die Bildergalerie des ersten Trainingslagers 2009 in Mallorca ist online!

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Noch nie war ich so früh in einem Trainingslager. Und noch nie bin ich in einer Woche so viele Kilometer geradelt. Allerdings habe ich auch schon lange nicht mehr so wenige Laufkilometer in den Beinen zu dieser Jahreszeit. Mal sehen, wo das hin führt . . . ??

Die Triathlon-Disziplin, die sicher am weitesten „unten“, ganz offensichtlich am wenigsten interessant und vor allem auch am schwächsten besetzt ist, ist der Wintertriathlon. Interessiert offenbar kein Schwein. Warum? Ich habe keinen blassen Schimmer!

Fakten?

Im Ziel finden sich ganze 10 Frauen und 51 Männer. In der Eliteklasse bekam man gerade mal das Podium voll (und ich spekuliere mal, dass man den oder die Eine oder Andere überredete). Hey, leichter konnte man offenbar nicht auf ein deutsches Elite-Podium kommen. Just show up!

Klassenunterschiede: Zum Beispiel liegen zwischen Platz 2 und 3 bei den Damen die Kleinigkeit von über 13 Minuten (in Worten: dreizehn!!!). Bei allem Respekt . . .   Bei den Männern siegt René Hördemann mit fast fünf Minuten Vorsprung. Welten Unterschied . . .

Auch um die Zukunft scheint es nicht allzu gut bestellt. Während die M45 immerhin 12 Männer ins Ziel bringt, sind es bei der M20 einmal mehr nur deren acht.

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Tramuntana-Gebirge mit Schnee beim Landeanflug

Es war wieder einmal so weit: Mallorca rief und so manches Profi-Radteam, eine kleine Gruppe Bremer Radler, sowie ein kälte-genervter Onkel Jörgi aus der schwäbischen Eiswüste fanden sich an der Playa de Palma ein.

Wir hätten es glücklicher nicht erwischen können. Ein typisches deutsches Pärchen der Agegroup 60+, die bereits seit Ende November auf der Baleareninsel verweilen, weihte mich ein, dass dies die erste richtig schöne, warme Woche gewesen sei. Davor sei es auch im Mittelmeer sehr stürmisch und regnerisch gewesen. Schwein gehabt. So konnten wir die gesamten sieben Tage voll im Trockenen durchradeln (bis auf einen kleinen „Sprenkler“). Gleich am Samstag auf meiner Einrolrunde (2,5 h – 70 km) versuchte ich es „kurz/kurz“. Das war aber dann doch ein bißchen zu kurz. Aber mit Armlingen/Beinlingen aufgerüstet ging’s dann schon gut. Zumal die Sonne da unten schon im Januar eine unglaubliche Power hat.

Aber der Reihe nach . . .

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Nachher geht’s die erste Woche nach Malle zum Radfahren. Zur Zeit ist es zwar sehr schön draussen, aber a) saukalt (gestern Abend hier gemessen: -13,5°C) und b) wird’s einfach zu früh dunkel. Und da ich nicht laufen kann, geht mir die brutale Kälte dann doch etwas auf den Zeiger. Wahrscheinlich müsste ich einfach die Tourenski nehmen und ab in die Berge . . .

Da ich aber in Begleitung meiner Bremer Radrenner auf meiner Lieblingsinsel bin, wird das sicher sehr witzig. Und ich brauche einfach die nötigen „base miles“. Da beisst die Maus keinen Faden ab.

Ach ja, im Titel steht was von Zielen. Anknüpfend an meinen rückblickenden und auch etwas vorausschauenden Post von vorgestern, möchte ich zum Thema Ziele und Zielerreichung noch etwas schreiben. Das Thema verfolgt mich ja auch professionell ständig.

Zuerst mal: Ziele sind etwas ganz übles!

So lange wir kein Ziel haben, ist alles OK. Jeder Weg der richtige. Wir können einfach „unser Bestes“ geben und es – das ist das Tolle daran – retrospektiv in jedem Fall als genau DAS deklarieren – UNSER BESTES! Kein Mensch kann das kritisieren oder in Frage stellen. Wir können auch unsere Prioritäten verschieben, wie es uns gerade gefällt. Ist das nicht wunderbar? Und das Beste ist, dass wir uns nicht so bescheuerte und meist für alle anderen offensichtliche Ausreden einfallen lassen müssen. Die erbrachte Leistung war eben UNSER BESTES. Ganz einfach. Das Leben scheint auf jeden Fall eine Menge mehr Spaß zu machen – wenigstens kurzfristig gesehen.

Keine Ziele zu haben hat aber noch einen entscheidenden anderen Vorteil: Wir verbringen weniger Zeit in der Zukunft (die Zeit, die noch nicht ist) und können mehr im Hier und Jetzt verbringen (letztlich der einzige Moment, den es gibt – DIESER EINE MOMENT!).

Das Dumme ist nur, dass, wenn ich mich umsehe, genau DIE Menschen etwas zustande bringen, überragende Leistungen abliefern, Führung übernehmen, Verantwortung übernehmen, lernen und wachsen, sowie einen nachhaltigen Eindruck in der Welt hinterlassen, die Ziele haben und diese nachhaltig verfolgen. Sowas aber auch?!

Da ja nun schon seit drei Wochen das Laufen wegfällt, bleibt mehr Zeit für anderes. So sehe ich jedenfalls gerade die Welt. Wenn ich gerade nicht laufen soll, dann ist das halt so. Während der Ferien gibt es weder bei der TSG Reutlingen, noch beim TSV Frickenhausen ein Schwimmtraining (Bäder geschlossen in den Ferien, tststs). Nur die Esslinger ziehen ihr Schwimmtraining sauber durch. Das ist zwar ein bißchen weit zu fahren, aber ich kann es immer mit anderen Dingen verknüpfen. Heute z.B. hole ich beim Walcher mein neues Mountain Bike ab. Das Carver Pure 701 soll dann als leichte Hardtail-Option für das Wintertraining, schnelle Strecken und Rennen dienen. Ich bin gespannt auf die Performance . . .

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Daneben habe ich endlich einen Standard etabliert, regelmäßig Rumpfstabi- und Krafttraining zu machen (s.o.). Ich merke, wie mir das gut tut – gerade für einen Opa wie mich. Meine Lendenwirbelsäule dankt es mir. Und seit mich die Bremer Radler inspiriert haben, kommen auch ein paar mehr Kilos auf die Beinpresse. Da haben gestern selbst die Jungs gestaunt, die dort in meinem Fitness-Studio „leben“!   ;-)

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06. Januar 2009 – Feiertag – Zeit für eine Analyse und Rückblick auf die vergangene Saison (und die Jahre davor). Bevor ich – bildlich gesprochen – in die neue Saison 2009 springe. Das Bild oben entstand übrigens beim „cliff jump“ auf Hawaii – Hannes’ „cheapest thrill on the island“ (ich wirke darauf nur deshalb so ausgemergelt, weil ich tags zuvor in physisch schlechtem Zustand einen IRONMAN gefinisht habe).

Vorweg: Meine „Wiedereinsteiger-Saison“ 2008 bin ich so systematisch und diszipliniert angegangen wie noch keine zuvor. Davor war Sport immer eine nette Nebensache. Trainiert wurde wenn man gerade Lust hatte und wie man gerade Lust hatte. Völlig ungeplant. Ohne klare Zieldefinition. Dadurch, dass ich mich beim IRONMAN Germany 2007 wieder in die Sportart Triathlon „verguckt“ und mich spontan für 2008 angemeldet hatte, war schonmal ein klares Ziel vorgegeben. Finishen wurde als Minimalziel angestrebt; die Hawaii-Quali als Realziel. Und ideal wollte ich insgeheim die Sache zwischen 09:00 und 09:30 einparken. All das sollte mir gelingen.

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Da ich wohl von etwas zu viel Vorwissen ausgegangen bin bzw. mich nicht deutlich genug ausgedrückt habe, hier nochmal ein paar Erläuterungen und Grafiken (anklicken zum Vergrößern):

In der „guten, alten Zeit“ gab es mal eine Standard-Kurbel, die war 170 mm lang und hatte i.d.R. ein 52er- und ein 42er-Kettenblatt. Das ist lange her. Standard der letzten Jahre war vorn ein 53er- und ein 39er-Kettenblatt. „Richtige“ Radfahrer setzen so etwas ein. Die große Masse an Radfahrern – und diese Masse hat sich in den letzten 20 Jahren extrem ausgeweitet – fahren aber eher nicht mehr als 5000 Radkilometer im Jahr und streben auch keinen 40er-Schnitt an. Daher haben sich zwei „neue“ Standards etabliert:

  1. Die erwähnte Kompaktkurbel mit ZWEI Kettenblättern und 50er- und 34er-Kettenblatt.
  2. Die Dreifach-Garnitur, wo eine noch größere Bandbreite an Übersetzungen zur Verfügung steht (analog den Mountain Bikes, wo dies ja schon lange Standard ist).

Dadurch, dass hinten üblicherweise heute 10-fach-Ritzelpakete verbaut werden (Campagnolo hat auf der letzten Eurobike schon ein 11-fach-Zahnkranz vorgestellt), ist das Thema natürlich deutlich entspannter zu betrachten. Ohne dass „mittendrin irgendwelche Lücken auftreten“ geht es nun eher darum, ob eher „oben“ (mehr Weg pro Kurbelumdrehung) oder „unten“ (weniger Weg pro Kurbelumdrehung) entscheidend sind.

Zum Vergleich hier die großen Kurbeln (mit 53/39 vorn und 12-25 hinten):

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Und hier die kleinen Kurbeln (mit 50/34 vorn und 11-25 hinten):

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Wie nun unschwer zu erkennen ist, ergibt die 34/25-Übersetzung einen Raumgewinn von nur 2,82 m – damit kommt man nun wirklich (halbwegs trainiert) überall hoch. Bei 39/25 ist das nicht immer ganz so locker zu schaffen (dank eines Minimums von 3,24 m).

Auf der anderen Seite kommt man mit einer 50/11 auf sage und schreibe 9,45 m – versus nur 9,20 m bei einer 53/12. Zugegeben: Den Raumgewinn „oben“ holen wir uns durch das 11er-Ritzel. Das braucht’s dann schon. Mit einem 12er wären es nur 8,68 m. Aus meiner Erfahrung ist es allerdings auch mit einem 12er-Ritzel und 50er-Kurbel fraglich, ob es sinnvoll ist, jenseits der 50 km/h überhaupt noch zu treten. Ich denke, es ist sinnvoller, in diesem Fall eine ordentliche Aero-Position einzunehmen und das Treten einzustellen. IMHO ist ab einer gewissen (individuellen) Schwelle der Aufwand pro Nutzeneinheit nicht mehr zu rechtfertigen. Insbesondere im Triathlon, wo man ja i.d.R. froh ist, beim Laufen noch ein paar Körner übrig zu haben. ;-)

Der entscheidende Sprung ist in jedem Fall der erste 2er-Sprung auf dem großen Blatt: 53/17 auf 53/19 – 6,68 m auf  5,80 m versus 50/15 auf 50/17 – 6,92 m auf 6,12 m. Das spürt man schon. Zumal die zwei Übersetzungen mit der stärksten Überkreuzung ohnehin nicht gefahren werden sollten.

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Während meiner Abwesenheit (ich war ja noch in Bremen) sorgte endlich Michi Gneiting mal wieder für einen TSS-Sieg beim traditionellen Silvesterlauf von Kirchheim auf die Burg Teck. Bei praktisch perfekten Bedingungen (v.a. im Vergleich zum Eis-Chaos vom Vorjahr) lief er einen völlig ungefährdeten Sieg heraus. Zur Überraschung aller kam dieses Jahr der Zug etwas verspätet, so dass nur die langsameren Läufer in den Genuss der Pause am Bahnübergang kamen.

Michi’s Bericht gibt’s hier auf der TSS-Seite!

eislaufen

Nach anhaltender Kälte sprach sich in Bremen schnell herum, dass das Eis trägt. So steckte ich in Svennie’s zweites Paar Speedskates zwei Paar Socken und knallte die Ratschen zu, bis die Adern fast platzten. Das war zwar nicht super-comfy, aber das flotte Eislaufen auf langen Kufen und sensationell glattem Eis vor Sonnenaufgang an Silvester war der Hit in Tüten.

Nun ist das neue Jahr schon wieder angebrochen und die Parole muss lauten: Enthaltsamkeit! Nicht nur, dass wir schon am 29.12. eine kleine Hausparty zu deutlich zu hohem Alkoholkonsum nutzten. Nein, auch zwei Tage später  schmeckte mir schon der Rotwein zum Essen deutlich zu gut. Dazu kam die Portion Schlafentzug (ich schaffte es so gegen halb sechs ins eigene Bettchen). Die Ausfahrt an Neujahr war jedenfalls geprägt von den Themen „Leiden“ und „Lunge durchpusten“ (das Rauchverbot hatte sich in unsere Dance-Kneipe offenbar nicht durchgesprochen).

Heute dann ein letztes Mal durch die Garlstädter Heide (unerlaubter Weise auf dem Standortübungsplatz) mit großer Gruppe auf dem MTB (der Rest auf ihren Cross-Rädern). Das fand ein übereifriger Hauptfeldwebel gar nicht witzig und stoppte uns in voller Fahrt. Glücklicherweise sind wir ja Kommunikationstrainer und Svennie fühlte sich als Tourguide dazu berufen, die Situation zu deeskalieren. Immer wieder erstaunlich, wie schnell man von einem „Sie haben gerade eine Straftat begangen und ich muss das der Polizei melden“ zu einem „OK, Sie dürfen weiterfahren“ kommen kann.

Für meinen Geschmack bin ich nun genug Rad gefahren. Morgen geht es zurück in die Heimat. Denn am Samstag treffen wir uns ja ohnehin schon wieder alle in Mallorca. Dazwischen müssen wir unbedingt nochmal ein wenig Luft an die Beine lassen.

Jörg Schneider

 

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