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In der „richtigen“ Welt bin ich ja seit vielen Jahren Coach – in der Regel von Führungskräften der Wirtschaft. Ich helfe diesen Menschen dabei, ihre individuellen Herausforderungen zu meistern bzw. das vorhandene Potential und ihre Ressourcen zielorientierter zu nutzen.
Nun frage ich mich, ob es Menschen in meiner Leserschaft gibt, die es interessieren würde, von mir gecoacht zu werden. Das würde dann bei meinem Anspruch selbstverständlich über das reine Trainingsplan-Schreiben hinaus gehen. Denn erstens gibt es außer der rein physischen Seite noch weitere, die uns ausmachen (Wer gewinnt in Hawaii? Der physisch beste Athlet? Mitnichten!). Zweitens sind einfach gestrickte Trainingspläne eben nur DAS: Trainingspläne. Und von einem Trainingsplan ist noch keiner besser geworden. Das Training muss zuerst einmal umgesetzt werden. Dann müssen wir uns fragen, WIE es umgesetzt wurde. Und überdies spielen nicht-physische Anteile eine große Rolle: Ich sag’ nur: „Innerer Schweinehund“, „Äußerem Druck standhalten“, etc. – ich sehe den Athleten (wie auch den Manager-Hochleister) eben nicht nur als ein Wesen aus Fleisch und Knochen. Die mentale Seite und emotionale Elemente beziehe ich natürlich mit ein.
Wenn ich mich „da draussen“ umschaue, dann trainieren die Meisten natürlich völlig planlos. Und das ist ja auch OK so. Wie im richtigen Leben halt: Kein Ziel, kein Plan, einfach so dahindümpeln . . . und sich wundern, wenn man nirgendwo richtig ankommt.
Auf der anderen Seite sehe ich aber auch tausende Athleten, die sehr planvoll vorgehen: Sich Ziele setzen, sich zu großen Hauptwettkämpfen viele Wochen (oder sogar ein ganzes Jahr – IRONMAN lässt grüßen) vorher anmelden und eben auch Trainingspläne aller Couleur benutzen.
- Die erste Gruppe sind diejenigen, die entweder selbst absolute Experten sind in Bezug auf Physiologie, Psychologie, Medizin, Ernährung, etc. – oder sich zumindest für solche Experten halten (im Web wimmelt es ja nur so von Experten – v.a. auf Web 2.0-Plattformen und in diversen Foren). Diese planen und exekutieren ihr Training selbständig ohne äußere Hilfe. So weit, so gut. Spätestens wenn ich mich seit drei Jahren keinen Millimeter nach vorn bewege, würde ich mir persönlich schon Gedanken machen, ob es nicht mit externer Hilfe besser gehen könnte…
- Meine Annahme ist, dass wohl die meisten von den Trainingsplan-Benutzern sich auf die kostenlosen Standardpläne verlassen . . . und im wahrsten Sinne des Wortes VERLASSEN sind. Die arbeiten dann einen Plan ab, der für den Durchschnittsathleten Fritze Flink geschrieben wurde und der – während er wahrscheinlich i.d.R. nicht ausgesprochen schadet – oft nicht so richtig toll weiterhilft.
- Die nächste angenomme Gruppe ist die, welche sich weitgehend standardisierte Pläne kommen lassen (heutzutage wohl fast ausschließlich web-basiert per pdf o.ä.). Die heißen dann wohl anders, sind aber letztlich genau wie die kostenlosen eben NICHT individuell erstellt, sondern PSEUDO-INDIVIDUALISIERT. Ich meine, dass diese dann auf jeden Fall durch die Einbindung individueller Parameter wie derzeitiges Leistungsvermögen, Ziele und Körperlimitationen Lichtjahre besser sind als unter Punkt 2, aber eben auch Lichtjahre von dem entfernt, was ein guter Coach aus seinem Schützling machen könnte. Spannend ist in diesem Zusammenhang, wie es einige Anbieter offenbar schaffen, dem Nutzer glauben zu machen, dass sie 1.700 Einzelpläne natürlich GANZ INDIVIDUELL schreiben können (wobei ich bei diesem speziellen Anbieter die Qualität überhaupt nicht in Frage stellen möchte – der hat wenigstens Ahnung von dem, was er da so schreibt und jede Menge Erfahrung – das hilft schonmal). Oder aber andere, die diese Dienstleistung für 10,- Euro pro Monat anbieten können. Ja nee – iiisss klaaar!
Ich frage mich an dieser Stelle aber, ob es unter Euch Athleten gibt, die an einem absolut individuellen First Class-Coaching Interesse haben (diejenigen, die nur auf solch ein Angebot gewartet haben, können mir ja gern eine Email schicken).
Hier also meine Mini-Umfrage:
Und nochmal Chris und sein Bruder Matt Lieto sowie Matt Dixon – die wunderschönen Sportarten Schwimmen, Radfahren und Laufen porträtierend, die den geilsten Sport auf diesem Planeten ausmachen: TRIATHLON!
Na das ist doch mal total abgefahren, oder?
Michi: Ich glaub’, sowas brauchen wir demnächst!
Und mit richtig schönem Licht (die Jungs wissen, was sie tun) und inspirierender Natur ergibt das doch wohl echte Hingucker!
Note: Der Läufer ist kein Geringerer als Chris Lieto, Zweitplatzierter bei der diesjährigen IRONMAN World Championship in Kona, Hawaii!

Seit über 5 Jahren moderiere ich nun schon zusammen mit meinem Freund Martin das Ausdauersport-Forum auf der Web 2.0-Plattform XING. Mittlerweile sind wir immerhin auf die stattliche Größe von derzeit 12.768 Mitgliedern gewachsen, die zwischenzeitlich 28.740 Artikel verfassten.
Da mal wieder gerade ein paar interessante Trainingsfragen auftauchten, möchte ich hier mal die Verbindung zu XING herstellen und zwei Antworten (meine Meinungen – nicht mehr und nicht weniger) auszugsweise posten:
Der erste Thread betrifft (vermeintlich) die Grundschnelligkeit. Jan meinte, dass seine 10 km-Bestzeit zu langsam sei im Vergleich zu seiner Marathon-PBZ. Meine Antwort:
„Überdies liegen die 37:45 und die 2:57 h gar nicht so weit auseinander, wie hier beschrieben.
„Auf einer Linie“ (leistungstechnisch) liegen z.B.:
37:30 /10k mit 1:23:00 HM und 2:53:20 Marathon ODER 38:06 /10k mit 1:24:18 HM und 2:56:00 Marathon.
Du hast also nicht per se ein „Grundschnelligkeitsproblem (abgesehen von der Terminologie). Du bist da völlig im grünen Bereich.
Gleichwohl musst Du natürlich, um Deine Marathon-PBZ anzugreifen, etwas am Speed schrauben. Und dazu sind im Grunde alle Sachen, die Frank oben aufgeführt hat, hilfreich. Unterschreibe ich so 100%!
Im Gegensatz zu anderen Schreibern hier, halte ich den Tempodauerlauf für ABSOLUT UNVERZICHTBAR!! Wenn’s Ernst wird (letzte 8 Wochen vor Hauptrennen) streue ich stets zwei Varianten ein:
1. 2 x 20 min (ausgehend von den 37:45 in 3:55 min/km – entsprechend nach oben anpassen, sobald Du 10er-Referenz-Zeiten hast, die schneller sind).
2. 1 x 40 min (s.o. in 4:03 min/km).
Ich würde NIEMANDEM mehr als zwei „Qualitätseinheiten“ (wie ich das nenne) empfehlen. Alles andere ist GA1 oder regenerativ.
Ach ja, der #1 Grund, warum Athleten nicht ihr volles Potenzial am Renntag aufbieten können, ist nicht, dass sie schlecht oder zu wenig traniert hätten. Der #1 Grund ist, das sie inkonsitent trainiert haben. Das bedeutet in der Praxis meist, dass sie es irgendwo maßlos übertreiben und a) sich verletzen oder b) krank werden oder c) die Motivation verlieren. In allen drei Fällen führt das zu längeren Trainingspausen die absolut kontraproduktiv sind.
Ein weiteres Detail, das ich bei Marathonis immer anschauen würde ist, wie sehr sie „hintenraus sterben“ oder eben über entsprechende Tempohärte verfügen, sauber ihren Schnitt durchzulaufen oder – ideal – tatsächlich einen „negative split“ hinzulegen.“
Und etwas weiter folgte die Frage nach Periodisierung. Hier meine Antwort:
„Was mir spontan dazu einfällt:
- Es ist nicht etwa so, dass nur weil seit Arthur Lydiard (dem berühmten neuseeländischen Lauf-Coach) die PERIODISIERUNG „in“ ist, dass das auch automatisch die besten Resultate bringt.
- Grunsätzlich kommt es darauf an, wie Du Deine Wettkampfsaison planst. Bist Du ein „Normann Stadler-Typ“, der EINMAL IM JAHR (in Kona im Oktober) fit sein will? Oder – und das höre ich bei Dir raus – bist Du eher derjenige, der mal einen flotten Frühjahrs- oder Herbstmarathon laufen will und mitten drin noch eine saubere, zweimonatige Triathlon-Saison einpfriemeln möchte?
- Bei ersterem Typ macht eine perfekt geplante Periodisierung sehr viel Sinn. Dann würde ich Dir auch einen GUTEN Coach empfehlen, der das sauber plant (gibt ja viel Auswahl – auch online).
- Bei letzterem Typ kannst Du das ganze Jahr über mit Intervallen, Tempoläufen etc. spielen. Der absolut gewaltige „Peak“ wird Dir so wahrscheinlich nicht gelingen. Aber das Ganze ist dann i.d.R. weniger verbissen und Du kannst jede Menge Wettkämpfe auf ordentlichem Niveau bestreiten (wenn Dir das Spaß macht).
- Übrigens halte ich nicht viel davon, in der ersten Periode (Grundlagen, Preperation, Base – wie auch immer) nur ausschließlich GA1 zu trainieren. Ab und zu einen richtig harten Tempolauf oder gar einen C-Wettkampf bringt ein wenig Abwechslung und „Pfeffer“ in den Trainingsalltag, „wirbelt Staub auf“ (durchbricht die Routine) und bringt Spass.“
Love it!

Beuren und Umgebung aus der Luft (© Google Maps, runmap.net)
Wie heißt es doch immer so schön: You don’t know what you’ve got until it’s gone . . .
Da ist ‘ne Menge Wahres dran! Das durfte ich schmerzlich in den letzten Monaten spüren, was das Thema Laufen angeht. Nun scheinen meine Achillessehnen langsam schmerzfrei. Ich will nichts verschreien, aber es sieht gut aus . . .
Zeit, mal wieder richtig laufen zu gehen! Jawoll! Nicht mehr nur meine kleine Standard-Regenerationsrunde „Rund um Beuren“. Sondern längere Läufchen über eine Stunde – vielleicht gar zwei Stunden??! Ahh, welch’ Wonne!
Und dank runmap.net darf ich diese Strecken jetzt auch anderen zugänglich machen. Nichts zu danken – enjoy!
Und bei Fragen gern direkt an mich wenden! Für diejenigen Leser, die sich schon immer gewundert haben, wo denn die Schwäbische Alb ist oder was das mit „Gebirge“ zu tun haben soll: Ja, es geht hier recht ordentlich hoch und runter. Allerdings nur am sogenannten Albtrauf, der nördlichen Albkante. Einmal oben angekommen ist es doch relativ flach. Weshalb wir gern ein paar Mal hoch und runter laufen.
Und ja, es gibt hier tatsächlich wunderschöne Trails zum laufen – und auch biken. Deshalb gibt’s hier in der Gegend auch einige der besten deutschen Mountain Biker!

Gestern kamen plötzlich einige Gäste vom Laufforum auf RunnersWorld.de und da musste ich doch gleich mal nach dem Rechten schauen. Ok, ok, mea culpa, maxima culpa. Ihr habt ja recht: Ich habe ein Update zum Thema Newton Laufschuhe versprochen und nicht geliefert. Das Problem ist ja hinlänglich bekannt (jedenfalls denen, die lesen können): Meine Achillessehnen ließen ein geregeltes Lauftraining seit Jahresbeginn nicht zu. Und die paar Kilometer, die ich auf der Uhr habe, bin ich sicher nicht mit Newton Neutral Racern gelaufen (das ist nämlich das Modell, das mir Firmengründer Jerry in Kona letzten Oktober mit auf den Weg gab und das Ihr oben sehen könnt).
Trotzdem kann und will ich hier ein kurzes Statement abgeben, da die edlen Teile ja zwischenzeitlich auch in good, old Germany käuflich zu erwerben sind. Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, alle Vertriebskanäle zu prüfen, aber beim umtriebigen Macher von MagicSportfoods.de , Steffen Mayer, gibt es sie!
Also was ich auch nach wenigen Kilometern in den Schuhen bestätigen kann ist folgendes: Sie fühlen sich wirklich sehr gut an. Unabhängig von meinen läuferischen Fähigkeiten möchte ich sagen, dass dieser Schuh im Grunde von allen Läufern genutzt werden kann, die
- recht neutral laufen,
- dem Mittel-/Vorfußlaufen den Vorzug geben und
- über eine sehr gut ausgebildete Unterschenkel-Muskulatur und Stützapparat verfügen.
Ich würde ihn NICHT empfehlen bei ausgesprochenen Langsamläufern, schweren Läufern und solchen mit starken Fußfehlstellungen. Der Newton ist definitiv zum Schnelllaufen gedacht. Sehr leicht, direkt, hervorragender Bodenkontakt.
Da man fasst schon zum Mittel-/Vorfußlaufen „gezwungen“ wird, würde ich eine realistische Übergangphase einplanen. Er ist mit ca. 220 g (bei meinen US 8.5) nicht sensationell leicht wie z.B. Asics Piranha oder ein Brooks T6, aber eben schon so leicht, dass die meisten wahrscheinlich keinen Marathon darin laufen wollen (obgleich das richtig flotte Jungens wie Crowie am Ende vom IRONMAN noch machen – geht also).

Die Spitze der Verfolgergruppe bei ca. km 1 (links Anton Lautenschlager fällt nachher noch auf Platz 9 zurück; daneben Platz 3 und 4 mit dem Lokalmatador Thorsten Kriependorf (1:12:46) und Christoph Kuhm (1:15:12)
Bei perfekten Laufbedingungen fand heute der 5. Einstein Marathon in Ulm statt. Kurz entschlossen fuhr ich am Samstag-Abend nach unserem run2perform-Workshop in Darmstadt in das schöne Städtchen an der Donau und besuchte mit einer Freundin die Kulturnacht. So war ich schon vor Ort und rollerte mit meinen K2-Inlinern zum Start. Dort warteten bereits über 8.000 Läufer und Walker auf mich. Nachdem ich die halbe Stunde bis zum Start noch nutzte, um ein paar lockere Kilometer auf gesperrter, wunderbar asphaltierter Straße direkt an der Donau entlang zu rollern, fotografierte ich dann natürlich vor allem meine Laufkameraden vom Team Sport Schweizer.
Michi Gneiting ließ es gleich richtig krachen und lief am Ende der obigen Verfolgergruppe mit. Das sollte er dann hintenraus noch etwas büßen, schaffte aber immer noch eine sehr solide 1:19:42 – das reichte für Platz 26 in diesem Feld. Ganz vorne hatten sich sofort nach dem Start zwei Kenianer abgesetzt und waren fortan in ihrer eigenen Welt unterwegs. Sie blieben ziemlich lange zusammen und belegten am Ende Platz 1 und 2 in 1:05:03 und 1:05:53. Dann kam erstmal gaaanz lange nichts (sieben Minuten, die einem wie eine Ewigkeit vorkommen) . . . bevor der Ulmer Spitzentriathlet und -Läufer Thorsten Kriependorf unter dem Zielbogen durchlief.
Die verbliebenen TSS-Läufer schlugen sich alle Wacker. Alex Müller-Wirsam tütete seine 1:30-Ankündigung praktisch perfekt in 1:30:02 ein (Platz 191, 39. M40), Jürgen Herrlinger stellte neue Bestzeit in 1:31:22 auf (Platz 231, 29. M45) und Youngster Kai Haubensack finishte kurz dahinter in guten 1:31:24 (Platz 234, 3. MJB). Und was war mit Großmeister Peter Schweizer los? Der war offenbar so gut vorbereitet, wie ich das z.Z. wäre, musste schon bei km 16 Gehpausen einlegen, hielt aber tapfer durch bis zum Ziel in 1:35:31 (Platz 403, 24. M50). Reschpeckt vor allen!
Bemerkenswert finde ich, dass – bei allem Respekt vor seiner Leistung – Kai dritter in der Jugend B wird, während man mit der Zeit gerade mal 45. in der M40, 30. in der M45 und 10. in der M50 wird. Wo bleibt der Nachwuchs, der z.B. bei den Triathleten absolut da ist. Sowohl, was die Weltspitze angeht (Platz 3, 4 und 5 für Maik Petzold, Jan Frodeno und Steffen Justus in der Weltmeisterschaftsserie – ganz zu schweigen von den Langdistanzlern), als auch diesen Halbmarathon: Willkürlich rausgegriffen Thorsten Kriependorf, Jonas Oppermann und Thilo Zoberbier auf den Platzen 3, 6 und 7.
Bei den Damen gab’s zwei Klasse-Athleten aus Kenia und Russland, die beide nah beieinander in 1:16:01 und 1:16:15 finishten. Dahinter wieder gähnende Leere . . . bis die Drittplatzierte Heike Schmid in 1:25:33 einlief.
Ach ja, ein Marathon fand parallel (Start gemeinsam) statt. Hier gewannen die lokalen Größen wie Richard Schumacher vom AST Süßen in 2:36:29 knapp vor Maximilian Klaus vom TF Feuerbach in 2:36:42. Bei den Mädels ein ähnliches Bild: Birgit Bartels siegt in 3:01:11 vor Beate Roth in 3:10:25.
Ergebnislisten gibt’s hier!
Und meine kleine Foto-Galerie ist auch schon online (siehe Bilder)!


Achim Achilles hat mal wieder einen sensationellen Leidensbericht des gepeinigten Normalläufers im Angebot bei Spiegel Online. Der Meister der subtilen Übertreibung…

Durch Laufen zur effektiveren Selbstführung und Führungskompetenz Pilotworkshop am 19.9.2009 in Darmstadt
run2perform heißt die neue Web-Präsenz zu unserem Herzensthema Ausdauersport und (Selbst-)Führung.
Wir, Günther Thoma und ich, sind auf der einen Seite passionierte Läufer bzw. Ausdauersportler und auf der anderen Seite professionelle Trainer, Berater und Coaches für Führungskräfte der Wirtschaft. Was liegt also näher, als die zwei Themen, die uns (und offenbar viele, viele andere Führungskräfte) so inspirieren, in einer Workshop-Reihe zu vereinen. Mit run2perform erfüllen wir uns diesen Traum.
Was Management mit (Ausdauer-)Sport zu tun hat? Jede Menge!
Das Thema ist alles andere als neu und mannigfaltig in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen: Lauftraining verbessert grundlegende mentale und physische Fähigkeiten, die für eine effektive Selbstführung und für die Managementpraxis von großer Bedeutung sind. Einige davon sind Zielfokusierung, Stressmanagement, Belastbarkeit, Vorstellungsvermögen, Kreativität, Selbstwahrnehmung, Intuition und Biss. Ein Faktum, welches auch beim renomierten Frankfurt Marathon am 25. Oktober 2009 aufgegriffen wird. Dort können sich Führungskräfte, seien es Unternehmer, Selbstständige oder Manager aus Unternehmen und Organisationen für eine Zusatzwertung “Marathon Manager 2009″ registrieren.
Wenn Sie also Führungskraft sind, schauen Sie auf unserer run2perform-Website vorbei und registrieren Sie sich zu unserem Pilot-Workshop am 19. September 2009 in Darmstadt!
Wer sollte teilnehmen?
- Alle, die sich Tag für Tag in Führungspositionen wiederfinden.
- Alle, die schon (mehr oder weniger regelmäßig) laufen, aber ab und zu eine inspirierende Gruppe Gleichgesinnter schätzen.
- Alle, die sich seit längerem mit dem Gedanken herum schlagen, das Laufen anzufangen, es jedoch „etwas an der Umsetzung hapert“.
- Alle, die tief innen spüren, dass sie nur so gut in ihrem Führungsjob sein können, wie sie sich selbst führen können.
- Alle, die ohenhin schon in unserem Netzwerk integriert sind und sich (ohnehin) freuen, „mal wieder irgendwas mit Günther und Jörg zu machen“.
- Alle, die schon auf einem ordentlichen Weg sind, aber gern noch ein paar Tipps von einem mehrfachen IRONMAN-Finisher und Deutschen Meister brauchen.
- Alle, die im Prinzip wissen, wie hilfreich und gut in vierlei Hinsicht das Laufen ist, aber ihren Hintern nicht hochkriegen und jemanden brauchen, der ihnen da etwas behilflich ist.
- Alle, die sich aus dem Umfeld „Sportler“ und „Führer“ ein Netzwerk aufbauen möchte, das sie inspiriert und ihnen hilft.
Anmeldung mit weiteren Informationen bei js@joergschneidertraining.de oder info@step-pro.de !

Michel & Karle (Denis fast völlig verdeckt) in der 1. Runde
Am Mittwoch machte mich Unwissenden „Il Patrone“ Peter Schweizer darauf aufmerksam, dass der vom TSS veranstaltete Wendlinger Stadlauf am Freitagabend in seine vierte Austragung geht. So fuhr ich denn gestern Abend ins Städtle und startete mit den K2-Inlinern (Radical 100) auf die Strecke. Zuerst half ich ein wenig beim Absperren der Strecke und dann rollerte ich mit meiner Exilim bewaffnet durch die Heerscharen von Läufern. Perfektes Wetter. Nette, entspannte, familiäre und sehr gelöste Stimmung. Zwei richtig flotte Jungs von fern waren da und dann – zu meiner Überraschung – sehr viele der local heroes. Es gewann der (angeblich – nicht nachrecherchiert) irische Marathon-Meister in wirklich sehr ordentlichen 31-glatt (Cian McLoughlin). Das Neuffener Lokal-Duell gewann diesmal Reiner Brandstetter (35:41, 7.) gegen Jürgen Krauth (35:45, 10.). Direkt dahinter folgte einer meiner Triathlon-Kameraden von der NPU Esslingen, Benjamin Klotz mit für ihn sensationellen 35:47, was ihm den 11. Platz einbrachte. Auf der ersten Seite der Ergebnisliste (das, was ich normal nur anschaue/ausdrucke) fanden sich immerhin 6 Läufer des TSS – das nenne ich eine ordentliche Ausbeute. Die Fotografiererei mit Inlinern stellte sich als praktisch ideal heraus (war auch für mich ein Experiment) – viel besser als auf einem Rad.
Ergebnisliste gibt’s hier!
Die Bildergalerie werde ich hier demnächst online stellen – wie immer nur 2 Clicks away auf „Bilder“.

Interessant ist, wie die Menschen aufschreien, wenn man von gerissenen Bändern berichtet, während sich kein Schwein für Achillessehnen interessiert. Meine Wahrnehmung: Meine A-Sehnen (beidseitig) bereiten mir nun schon seit vielen Wochen Schmerzen – dazu völlig willkürlich wann und wie sie gerade wollen (beim Autofahren, im Bürostuhl sitzen, etc.). Und niemand bemitleidet mich. *heul*
Auf der anderen Seite empfängt mich Mitgefühl auf breiter Front beim Thema Bänderriss, obwohl die Experten dieses Thema eher herunterspielen. „Seien Sie froh, dass sie sauber gerissen sind. Wächst wieder zusammen. Braucht halt ein wenig Zeit. Morgen können Sie wieder Radfahren.“ Und tatsächlich: Ich hatte (bis auf den Moment des Geschehens und die erste Nacht) gar keine Schmerzen. Konnte praktisch sofort wieder Schwimmen und Radfahren. Und seit gestern auch schon wieder laufen. Völlig problemlos.
Verkehrte Welt!

Start zum Dirty Race Acht, 2009 (© Marbacher Zeitung)
Gleich zwei Rennen in der Gegend, die interessante Optionen für mich darstellten, mussten gestern ohne mich stattfinden.
- Das Dirty Race in Murr, an dem ich schon drei Mal gefinisht habe (Platz 7, 10 und 13).
- Der 2. Lauf des Alb-Gold- Winterlauf Cup in Pliezhausen.
Das Dirty Race musste dieses Jahr zum ersten Mal ohne die absoluten Top-Starter wie Sebastian Kienle oder Felix Schumann auskommen. Tim Lange lieferte sich mit Frank Horlacher ein schönes Kopf-an-Kopf-Rennen. Bernd Weis, obwohl gemeldet, kam nicht ins Ziel (DNS oder DNF?). Die Leistungsdichte beeindruckte: Zwischen Platz 1 und 10 liegen nur gut 4½ Minuten. Auffallend aus meiner Sicht ist, dass die Laufzeiten denen der Vorjahre entsprechen, während sensationell schnelle Radzeiten abgeliefert wurden. Und das, obwohl letztes Jahr praktisch perfekte Bedingen herrschten. Wurde die Strecke verändert? Bei den Damen siegte die klare Favoritin: Svenja Bazlen heizte selbst den schnellen Männern ordentlich ein – zumindest auf der Laufstrecke. Sie kam mit einer 18:11 zusammen mit Typen wie Harald Feierabend und Werner Wagner zurück in die T1! Reschpeckt! Dahinter die Vorjahressiegerin Martina Höllige, knapp vor der Süßenerin Nicole Schneider.
In Pliezhausen konnte Filmon Ghirmai vom LAV Asics Tübingen in sehr schnellen 31:21 gewinnen, der auch letztes Wochenende beim Ice Challenge für die schnellste Staffel lief und mit seinem Partner Benjamin Schmieg gewann. Dahinter die üblichen Verdächtigen der Region. Nicht starteten Jungs wie Markus Ruopp oder Michael Göhner, die man in den vergangenen Jahren stets auf dem Podium erwarten durfte. Bei den Mädels setzte sich wie (zumindest von mir) erwartet Kathrin Paetzold in ziemlich schnellen 36:41 durch. Platz 4 ging an Anja Knapp in immer noch recht ansprechenden 38:53.
Wow! So viel zum Thema „nomen est omen“! Ice Challenge war der Titel des neu geschaffenen Rennens (bis dato gab es nur den Ice Rider, ein reines Winter MTB-Race) und eine eisige Herausforderung erwartete uns dann auch im Nordschwarzwald. Uns, das ist das Carver Racing Team ohne Manuel. Und Nordschwarzwald heißt hier Schömberg (aber das im Kreis Calw, nicht dass für uns Triathleten bekanntere Schömberg bei Rottweil). Die Fahrt dahin war dank Navi ein richtig schöner Sonntagsausflug (JWD!!!).
Wir reisten alle frühzeitig an und gönnten uns dann noch die MTB-Runde zum Warmfahren. Das war Gold wert. Ich hätte mich nicht gern auf DIESE Strecke ohne aktuelle Streckenkenntnis begeben. Eis, Eis, Eis!!! Und ich Vollidiot hatte meine Spikes zuhause im Keller liegen lassen. Die habe ich seit Adventure Racing-Zeiten nicht benutzt. Heute hätte man sie brauchen können. Dafür hatte ich aber die Icebugs dabei. Die liefen sich recht gut. Die Strecke war in wirklich kriminellem Zustand und ich fragte mich einmal mehr, warum wir hier in Deutschland wegen jedem Pfurz einen riesen Aufruhr machen und dann sowas: Klar gab’s jede Menge Stürze. Und? Man muss halt seine Möglichkeiten einschätzen können. Sonst gibt’s die Quittung direkt auf den Fuß. Außerdem kam so das DRK und seine freundlichen Helfer mal in den Genuss, wahrlich Gutes tun zu dürfen.
Zum Rennen: Bei den Plankeis-Platten, die relativ rasch nach dem Start auftauchten, startete ich aus der 1. Reihe und keulte gleich mit den MTB-Cracks mit. Das klappte ganz gut bis zu dem einzigen richtig langen Berg, an dem sich eine Gruppe nach vorn absetzte. Gegen Ende der 1. Runde erwischte es auch mich (Sturz) und somit war auch die Verfolger-Gruppe weg. Damit dümpelte ich so vor mich hin durch Runde 2 (so dachte ich – die Rundenzeiten waren allerdings auf die Sekunde exakt gleich!!!). Dann ein Wechsel der eher langsamen Gattung an 5. Position in der Einzelkategorie (die Icebugs hatten keine Tankas und ich durfte mal ganz altmodisch von Hand binden). Die Staffeln (M/W/Mixed) waren gleichzeitig mit uns gestartet. So kam es dann auch, dass trotz meines recht flotten Laufs (schnellster Laufsplit der Einzelstarter) eine hübsche Blondine (sensationelles Fahrgestell!) Ende der 1. Runde an mir vorbeifegte. Keine Chance, dran zu bleiben. Eine super-schnelle Kaderläuferin (Carolin Lang), wie sich im Nachinein herausstellte. Na dann . . .
Naja, wie bei mir gewohnt, schob ich mich beim Laufen noch von Platz 5 auf 3 vor. Ein Platz auf dem Stockerl! Sensationell! Ein guter Einstand in die neue 2009er-Saison. Gerade beim Laufen hatte ich mit 5 Wochen des Nicht-Trainierens natürlich so meine Bedenken. Hinterher meldeten sich die Achilles-Sehnen auch ganz deutlich.
Fazit: Ein sehr gut organisierter Wettkampf. Das gesamte Procedere klappte alles einwandfrei. Super-schnelle Siegerehrung. Alles lief wie am berühmten Schnürchen! Die Ergebnislisten gibt’s auch schon online, und zwar hier!
Und seit ewigen Zeiten hatte ich mal wieder meine Suunto t6c während des Rennens dabei. Aus der obigen Kurve ist deutlich zu erkennen, wie stark so ein kurzer Wettkampf reinhaut (EPOC von 505 – zum Vergleich habe ich in einer Woche Radfahren in 7 Einheiten gerade mal einen EPOC-Wert von 177 hingekriegt). Schön sind auch die 2 x 2 Runden am Höhenprofil erkennbar. Und schließlich war ich ohne einen Funken Training in diesem Intensitätsbereich offenbar locker in der Lage, meinen Puls sauber über 150 zu halten – mit deutlichen Anteilen über 160 (wo ja bei mir schon der tiefrote Bereich beginnt). Danilo hatte recht: Durch den späten Start durften wir im Wald in lichttechnisch recht anspruchsvollen Verhältnissen fahren (lingo für Blindflug). Teils war es dieser ständige, extreme Wechsel zwischen Licht und Schatten, teils einfach nur die brutale Reflektion der stechenden Sonne auf dem blanken Eis. Es war auch diesbezüglich eine echte Herausforderung.
Und das Team? Daniel stieg leider aus, als er hörte, wie ich ihn von hinten überrunden wollte. War’n Scheeerz!
Nein, er hatte sich den Oberschenkel bei einem dummen Sturz gezerrt und merkte beim Laufen, dass es gar nicht ging. Markus schlug sich wacker und finishte in den Top Ten (10. Platz) – inklusive Plattfuß. Und Bernd Kiesel, der ja mit dem IRONMAN 70.3 China bereits im April einen seiner Wettkampf-Höhepunkte hat (nur noch 93 Tage!), merkte man an, dass er schon eine tolle Frühform hat und es wissen wollte. Ein sehr beachtlicher 7. Platz overall! Ganz großes Kino!
Also mit einer Mannschaftswertung hätten wir das Ding ganz locker eingelocht, Jungs!
Um das Ganze etwas in Perspektive zu setzen: Die schnellste Herrenstaffel startete mit Benjamin Schmieg und Filmon Ghirmai von der LAV Asics Tübingen und finishte mit deutlichem Vorsprung in wahrlich erstklassigen 1:14:13 (56:06 + 18:07). Es geht also alles auch noch ein bißchen schneller!
Race Stats:
Bike & Run: 22 km MTB (2 Runden) + 5,4 km Run (2 Runden)
Wetter: Sonnig, fast windstill, 3°C
Platzierungen (overall): Platz 3; Bernd 7.; Markus 10.; Daniel DNF
Zeiten (offiziell): 1:24:12 – Bike 1:03:05 (5.) – Run 21:06 (1.)
Zeiten (meine selbst gestoppten): Bike 1. Runde 31:55 / 2. Runde 31:55 – Run 1. Runde 10:28 / 2. Runde 10:34 – geradezu atemberaubend gleichmäßig – that’s the way!

Gestern Abend hatten wir das Laufen auf 18:00 Uhr vorverschoben (dunkel ist’s ja eh’). Ich konnte ein wirklich wunderschönes Läufchen mit der ganzen Team Sport Schweizer-Truppe durch unsere tief verschneite Winter-Traumlandschaft genießen. Nach Stretching und Duschen stand unsere jährliche Weihnachtsfeier auf dem Plan. Dieses Jahr direkt in der Traube im Nachbarort Linsenhofen. Sehr leckeres Essen, nette Gespräche und wunderbare Gemütlichkeit wurden dadaurch gekrönt, dass ich nach zwei Jahren der Vorherrschaft von Peter Schweizer himself zum ersten Mal die „Trophäe“ des Punktbesten unserer TSS-internen Bestenliste gewinnen konnte (s.o.). Zudem gab’s einen riesigen Lebkuchen in Läuferpose (und mit Punkte-Trikot) von Mama Gneiting persönlich gebacken (s.u.).
Sensationell! Vielen, herzlichen Dank nochmals an dieser Stelle an meine lieben Läuferkollegen, ohne die ich mit Sicherheit nicht wieder so rasch ins „schnelle Laufen“ gekommen wäre. Thanks SO MUCH!


Jetzt „musste“ ich einfach mal schnell dieses Bild posten, um zu dokumentieren, welche spektakuläre Landschaft wir hier zum Trainieren haben. Eine meiner Lieblings-Laufrunden führt vom rechten Bildrand (Kohlberg) über den Jusi und den gesamten Grad an den linken Bildrand zum sogenannten Schillingskreuz. Und wenn ich ganz arg viel Lust auf einen richtig langen Lauf habe, geht’s hoch auf die Alb zur Karlslinde und am „Rim“ entlang über den Hohenneuffen zurück. Sensationell!

Nachdem ich hier und da schon einmal die innovativen Laufschuhe von Newton Running erwähnte, gibt’s jetzt einen ausführlicheren Artikel dazu. Gleich vorweg: Ja, nach zwei, drei Monaten und 500+ Kilometern werde ich hier ein Update posten, wie dann meine Erfahrungen sind.
Nachdem die Newton’s an verschiedensten Stellen einen ziemlichen Hype entfacht hatten (und es sogar ins Manager Magazin schafften), war ich als alter Gear Freak natürlich hellhörig geworden. Another fad? Oder vielleicht nach 25 Jahren des Laufens ohne EINE WIRKLICHE Innovation tatsächlich mal was Neues?
Was soll ich sagen? Ein Tag für Rekorde! Einfach unglaublich! Perfekte Bedingungen heute für die über 40 Tausend Läufer beim 35. Berlin Marathon (sonnig, trocken, kaum Wind, 12-16° Celsius).
Haile Gebrselassie stellt mit sensationellen 2:03:59 einen neuen Marathon-Weltrekord auf. Irina Mikitenko unterbietet die 2:20-Marke deutlich mit einer ebenso sensationellen 2:19:19. Der ehemalige Du- und Triathlet Falk Cierpinski stellt ebenfalls eine für ihn neue Bestmarke mit wirklich beeindruckenden 2:13:30 auf.
Und auch die Local Heroes aus unserer Gegend habe sich beachtlich geschlagen. Markus Ruopp schafft es mit einer 2:29:03 noch in die Top 50 dieses hochklassig besetzten Feldes (48.). Hammer! Ganz großes Kino!! Nicht minder klasse schlägt sich Fabian Lafrenz als 51. in 2:29:29. Tiefe Verbeugung und herzlichste Gratulation!
Ich glaube, ich muss diesen Winter regelmäßiger mit der Reutlinger Samstagmorgen-Gruppe trainieren.
Ergebnisse gibt’s hier!

Läuferfeld in Ulm (© Einstein Marathon Ulm)
Am vergangenen Wochenende starteten in der näheren Umgebung sowohl eine kleine Schar des Team Sport Schweizer (aka „Verrückten-Lauftreff“ – meine Lauf-Buddies), als auch mein Trainingskamerad Bernd Weis. Erstere gingen beim Einstein Marathon in Ulm über die halbe Distanz an den Start, Letzterer über die volle.

Zieleinlauf Stadtlauf Bad Orb 2008 (Dank an Stephanie!)
Tag 1 – Samstag, 20. September 2008:
Nachdem ich mich – wie im Vorbericht erwähnt – mit dem Gedanken angefreundet hatte, meinen Beinen nochmal einen ordentlichen Reiz zum Abschluss meines Langdistanztrainings auf Kona zu geben, zockelte ich an einem sonnigen Samstagnachmittag nach Bad Orb. Leider hatte Familie Hill (Katrin, Olaf, Scott) kurzfristigst abgesagt, so dass ich allein mit Wayne Dyer vom MP3-Player im Auto verbringen musste.


