Mallorca TL #3 – Sonntag

Sonnenaufgang über der Ostküste kurz vor der Landung – mein Trainingsrevier.

Es war einmal wieder an der Zeit, dass ich meine Freiheit, die sich aus meiner beruflichen Selbständigkeit nährt, nutzte. Laufen geht ja schon ganz ordentlich. Beim Schwimmen sehe ich zumindest schonmal das berühmte „Licht am Ende des Tunnels“. Aber mit meiner Radperformance im Vergleich zum Wettbewerb (vgl. Dirty Race oder IDC) bin ich noch gar nicht zufrieden. Da sind eben so „Killer“ wie Sebastian Kienle oder Felix Schumann die Benchmark. Und die biken in einer ganz anderen Liga.

Was tun? Ich schaute mir bei dem Sauwetter draußen die Wettervorhersage von Beuren und Mallorca an. Die nächsten Clicks gingen in Richtung Last-Minute-Angebote. Zwei Tage später (Sonntag -Start bei 3°Celsius und Nieselregen – im Zielgebiet dann 25°C und Sonne) saß ich im Flieger auf dem Weg in meine Lieblingsdestination auf Malle: Porto Cristo. Weit weg von den klassischen Rad- und Triathlon-Herden. Traumstrecken direkt vor der Haustüre. Ein ruhiges, gewachsenes Hafenstädtchen (statt Malle-Retorten-Silos). Ein schickes, kleines Hotel mit 1*-Essen und tollem Blick auf die Bucht (mein Rad war das einzige Nicht-Leihrad in der Garage).

Am Sonntag dann noch vor dem Abendessen eine 4-Stunden-Runde zum einfahren. Traditionell zuerst über Artá zum Kloster Betlem. Von dort der herrliche Blick über die Bucht von Alcúdia. Ich kam gar nicht richtig in den Tritt. irgendwie fühlte sich alles noch ein wenig unrund und verkrampft an. Aber ein tolles Abendessen nach schönem Sonnenuntergang am Strand machte mich gleich wieder froh gelaunt.

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