Bericht im SWR-Fernsehen

Am Monatg-Abend gibt’s um 22:30 Uhr einen Bericht über die Doping-Praktiken des Radrennstalls T-Mobile und die Verstrickungen der Freiburger Universitätsklinik. Ein Auszug aus der Beschreibung:

Am Tag nach Ullrichs Ausschluss (Anm.: Der Tour-de-France 2006) nämlich fuhren mehrere T-Mobile-Fahrer von Straßburg ins nahegelegene Freiburg, um sich genau der gleichen Blutdoping-Prozedur zu unterziehen, für die Jan Ullrich suspendiert wurde. Und dies nicht bei einem zwielichtigen Privatarzt, sondern an Deutschlands ältestem und wohl renommiertestem sportmedizinischem Universitätsinstitut.
Es wird immer deutlicher, dass die beiden Ärzte, die das Team T-Mobile betreut (und gedopt) haben, keine verirrten Einzelgänger waren. Gerade in der Freiburger Sportmedizin wurde jahrelang systematisches Doping der Radrennfahrer betrieben, sozusagen unter staatlicher Aufsicht. Patrick Hünerfeld hat recherchiert wie es dazu kommen konnte – und stieß auf eine lange Doping-Tradition an der Uniklinik Freiburg.“

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