Gleich 3 IRONMAN 70.3

Favoritensiege gab es durch die Bank bei den drei IRONMAN 70.3-Triathlons (Halbdistanz) dieses Wochenende.

Im nahegelegenen Rapperswil am südlichen Ende des Zürichsees konnte Vorjahressieger, Eidgenosse und Radkanone Ronnie Schildknecht seinen Titel erfolgreich verteidigen. Dahinter die „neue, deutsche Langdistanz-Jugend“: Platz 2 für Konsantin Bachor, dicht gefolgt von Sebastian Kienle. Sensationell! Frank Vytrisal landet „nur“ auf dem 12. Platz (was war da los?).

Bei den Mädels versägte die Killerin Julie Dibens die schweizer Olympia-Hoffnung Nicola Spirig. Auf dem 3. Platz die ungarische Vielstarterin (da bin ich vom Zuschauen schon übertrainiert!) Erika Csomor.

Dann etwas weiter westlich der mitteleuropäischen Sommerzeit fand zum ersten Mal in der Hauptstadt von Idaho, Boise, ein 70.3 statt (Mountain Time).

Auch hier setzte sich der klare Favorit durch: Terenzo Bozzone aus Neuseeland gewinnt vor Chris Lieto, der sich gerade noch Joe Gambles vom Leib halten kann (10 Sekunden).

Die Damenriege wird klar angeführt von Kate Major. Dahinter fängt Desirée Ficker gerade noch Heather Wuertele ab.

Schließlich gab’s einen Tag vorher, aber 12 Stunden hinter uns den IRONMAN 70.3 Hawaii. Den konnte Chris „Macca“ McCormack klar für sich entscheiden. Noch so einer von der Sorte Vielstarter. Nächste Woche darf ich beim Kraichgau Triathlon-Festival 2008 zum ersten Mal in meinem Leben direkt gegen den amtierenden IRONMAN-Weltmeister antreten (und ’ne ordentliche Packung mitkriegen), bevor wir uns beim IRONMAN Germany in Frankfurt wieder sehen. Nachdem er nebenbei den berühmten Wildflower Triathlon (das „Woodstock des Triathlon“ – ebenfalls Mitteldistanz) gewonnen hat wurde er mal von Chris Lieto bezwungen und schon fiel die schadenfrohe deutsche Presse über ihn her. Kommt schon Jungens, die meisten von Euch wären allein von den Reisen totmüde.🙂

Anyway, dahinter füllten sein Landsmann (Aussie) Luke McKenzie und Timothy Marr das Podium auf. Bei den Frauen waren das Sam McGlone, Tyler Stewart und Kate Bevilaqua.

Mit anderen Worten: Alle Wettkämpfe dieser Halb-Ironman-Serie sind saugut besetzt und man muss schon zu den Besten gehören, um da auf’s Podium zu kommen (sogar am A… der Welt in Boise).😉

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