Sam’s Training Tipps – Part 2

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Sam(Mitte) mit Belinda und Laura Bennet – das Podium des Laguna Phuket Triathlons 2005

Wo wir gerade bei Trainingstipps für die neue Saison sind, fällt mir da noch ein weiterer interessanter Satz von Samantha McGlone ein:

„Warm up for your season. Just as you jog slowly before a hard run, warm up into your race season by using local sprint or run races to sharpen your skills for the big show. A common problem among triathletes is training way too much and not racing enough.“

Whoa! Ich seh‘ schon, wie die Kritiker sich formieren . . . 🙂

Naja, wenn ich meine 2008er-Saison so retrospektiv betrachte, muss ich da diesbezüglich etwas richtig gemacht haben. Ich habe es noch nie so betrachtet, aber durch die vielen, kleinen Rennen habe ich ansonsten wirklich nicht so viel „quality training“ machen müssen. Ein flotter 10er ist eben der ultimative Tempolauf.

Aber jetzt kommt’s: Ich denke, dass die Meisten ein Problem damit haben, einen C-Wettkampf eben auch als C-Wettkampf zu sehen. Weil die ganzen B- und C-Kader-Athleten natürlich schauen, wie denn Herr X abgeschnitten hat und dann „Ätsch-Bätsch – mein Gott, war der schlecht“ singen (wir sind ja schließlich im Neid-und Missgunst-Weltmeisterland). Und da die meisten Athleten a) ein Ego besitzen und b) dieses so stark ist, dass sie die Schmach eines suboptimalen Rennens nicht ertragen können, geht man eben nur unter „Idealbedingungen“ an den Start. Und lässt eine super Möglichkeit zu hoch-qualitativem Training aus.

Das ist natürlich nur wieder so eine Theorie von mir. Möglicherweise liege ich völlig falsch. Und ja, dies ist natürlich v.a. für Typen interessant, die wie ich, Schwierigkeiten haben, im Training an ihre Grenzen zu gehen. Manch Andere können ja aus jeder simplen Einheit ein Rennen machen. Die brauchen dann natürlich keine C-Wettkämpfe (die haben sie ja schon am Mittwoch-Abend).🙂

Und noch ein Nachtrag, zu unserem neuen Frauen-Elite-Triathlon-Team: Hillary Biscay hat in Ihrem Blog schön die Landschaft und ein erstes get-together in Tucson, Arizona beschrieben (mit Bildern!).

2 thoughts on “Sam’s Training Tipps – Part 2

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