Heisse IM-Renn-Action

Welch ein Wochenende aus IRONMAN-Sicht! Als da wären:

  1. IRONMAN Australia
  2. IRONMAN South Africa
  3. IRONMAN 70.3 New Orleans
  4. IRONMAN 70.3 California

Zu 1.: Chrissie Wellington gewinnt (natürlich) überlegen die Frauenkonkurrenz in wieder mal atemberaubenden 8:57 und finished damit als 11. overall!! Dahinter Rebekah Keat (AUS) und die Schweizerin Caroline Steffen (die, nebenbei erwähnt, letztes Jahr in Zürich von Kathrin Paetzold versägt wurde).

Bei den Jungs setzt sich in einem top-besetzten Feld der Neukaledonier Patrick Vernay in 8:24 durch vor Pete Jacobs (AUS – 8:29) und Tim Berkel (AUS – 8:31). Maik Twelsiek schafft einen super 5. Platz in 8:34!

Zu 2.: Da sind echte Highlights aus deutscher Sicht zu erwähnen! Bei den Damen schafft Sonja Tajsich einen hervorragenden 2. Platz nach Babypause hinter der klaren Favoritin (und Titelverteidigerin) Lucie Zelenkova.

Bei den Männern gelingt Michael Göhner ebenfalls ein hervorragender 2. Platz (8:32) hinter dem ebenfalls klaren Favoriten Marino Vanhoenacker (8:17). Dahinter Vielstarter Petr Vabrousek in 8:36 und Stephen Bayliss in 8:47.

Herzliche Gratulation an meinen Teamkameraden Göhner und Sonja, die trainingsplantechnisch von Susa Buckenlei betreut wird!

Zu 4.:  Bei den Mädels gewinnt Mirinda Carfrae in 4:25:02 vor Sarah Groff (4:25:23) und Leanda Cave (4:25:43). Ja, jetzt braucht man schon die Sekunden! Die 70.3-Konkurrenz ist selbst bei den Damen (wo normalerweise schon „etwas mehr Luft“ ist) so brutal eng, dass der Sieg in den letzten 1,5 Meilen ausgefochten wurde.

Bei den Herren setzt sich Matt Reed (3:51:50) vor Andy Potts (3:53:36) und dem Schweizer Ronnie Schildknecht in sagenhaft starken 3:54:14 durch. Gratulation Ronnie!

Zu 3.: Die Athleten sind derzeit noch auf der Strecke, da das der einzige Sonntagswettkampf ist, der zeittechnisch „hinter uns“ liegt. Update gibt’s natürlich wie immer hier!

Update 19:20 Uhr:

In einem überraschend stark besetzten Feld feiert Natascha Badman ein Hammer-Comeback: Sieg in 4:17:50 vor Catriona Morrison (GBR – 4:18:43) und der amtierenden Weltmeisterin über diese Strecke, Joanna Zeiger (USA – 4:22:25). Nina Kraft beendet den Wettkampf auf Platz 5 in 4:23:17.

Bei den Jungens versägt Brent McMahon in 3:52:08 den Favoriten Chris McCormack (3:54:33). Er ÜBERHOLT Macca beim abschließenden Halbmarathon. Uups!

3 thoughts on “Heisse IM-Renn-Action

  1. Hi Jörn,

    tja, das mit Backnang musst Du wahrscheinlich ohne mich durchziehen . . . wenn’s so weitergeht wie bisher. Wenn immer ich etwas ernsthafter laufen gehe, haut meine Wade die Bremse rein. Schnell laufen will einfach dieses Jahr nicht.😦 *heul*
    Verlagere meine Ziele schon deutlich in die zweite Hälfte des Jahres . . .
    Cheers, Jörg

  2. dabei habe ich gehofft, dass du alter Hase mich beim start etwas einbremsen könntest… Ich wünsch dir gute Besserung! Die Session ist ja noch lang!

    …Bei der Elite wirds spannend…!!!

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