IRONMAN 70.3 St. Pölten 2009

siegerehrung_prof

Die „Stockerlplätze“ der M40

Puuuh. Ein hartes, schmerzhaftes Stück Arbeit. Auf der einen Seite.

Andererseits ein wunderschöner Kurzurlaub in eine wunderschöne Kulturlandschaft. Kennenlernen von netten, offenen, freundlichen Menschen. Gutes Essen, guter Wein. Zelten. Und nebenbei ein wenig Sport treiben. OK, so ganz nebenbei war’s dann doch nicht. Aber der Reihe nach . . .

Am Freitagmorgen reiste ich über München in die kleine Landeshauptstadt St. Pölten. Auf dem Weg besuchte ich spontan meine liebe Freundin Niki im weltberühmten Otterfing und wir genossen ein paar schöne Stunden des Wiedersehens im Biergarten mit traumhafter Alpenkulisse und bayerisch-weiß-blauem Himmel. Dadurch kam ich erst abends auf dem Campingplatz am Ratzersdorfer See an. Mein „Zellen-Nachbar“ stellte sich als sehr offener, sehr kommunikativer Andreas H. aus A. (gleich um die Ecke in der schwäbischen Heimat) heraus und von da an genossen wir die Tage weitgehend gemeinsam. Er hatte sich als Triathlon-Rookie gleich einen 70.3 herausgepickt – Reschpeckt! Und genauso respektvoll sollte er auch am Sonntag finishen. Das ganze Gelände, die Seen, der Campinplatz stellte sich als ideales Revier für einige sonnige Tage und einen Triathlon-Wettkampf heraus.

jörg_andi

Am Samstag-Morgen dann der obligatorische Gang zum „Irondome“. Die Startunterlagen holen, auf der Expo ein bißchen rumspazieren und das „latest in technology“ bestaunen, dann Rad herrichten, ein paar Meter rollen und dabei die letzten, hakeligen Kilometer der Radstrecke inspizieren. Mittags noch ein paar Meter im Neo schwimmen und dann mussten wir auch schon die Räder und den 2. Wechselbeutel einchecken. Wettkampfbesprechung – das Übliche. EIN Gedanke, der mir da schon durch den Kopf ging: „Warum schreibt ihr so viele Worte und sprecht mit solch eindrücklichen Worten zum Thema Drafting und macht dann SO wenig, um die Regeln durchzusetzen?“

sign

Ein weiterer wunderschöner und sonnig-warmer Tag neigte sich dem Ende zu. Dann um 4:40 Uhr aufstehen. Netterweise hatten die im nagelneu renovierten Hauptgebäude des Campingplatzes ein perfektes Pre-Race-Früchstücksbuffet ab 04:45 Uhr aufgebaut. Die obligatorischen 2 Tassen Kaffee und 3 Brötchen. Dann  nochmal in die T1, Reifen aufpumpen, alles ordentlich herrichten, Gel-Fläschen in den Wechselbeutel. Da gibt es immer wieder ein paar Leute, die schaffen es, kurz vor Schließung der Wechselzone erst Ihr Rad herzurichten und einzuchecken. Entweder sind die NOCH entspannter als ich oder einfach nur desorganisiert. Nochmal ins Zeltchen legen. Als es schon ziemlich hektisch um den Startbereich wird, schnappe ich meinen „Streetware“-Beutel und gehe mit Andi Richtung Start. Gerade auf der Holzbrücke über die Traisen kommen uns die Top-Pros entgegen – nach ungefähr der Hälfte der Schwimmstrecke. Ich erkenne im panischen Getümmel nur Macca. Das ganze Start-Procedere kommt mir ziemlich geordnet und entspannt vor. Bißchen warm machen, Neo anziehen, einschwimmen. Pünktlich um 07:45 Uhr kommt unsere (mal wieder die größte) M40-Startwelle #6 an die Reihe. Ich bin irgendwie wohl doch noch nicht so ganz da und verschlafe den Start. Jedenfalls hat sich an der ersten Wendeboje bereits eine kleine Spitzengruppe abgesetzt und ich bin nicht dabei. Das soll sich rächen! So paddele ich super-entspannt hinter einem Aquaspehere-Anzug her und denke mir, dass es sich in Frankfurt letztes Jahr auch so anfühlte (und ich mit meiner 0:54 sehr zufrieden war). Hier war es aber doch etwas anders und ich vergurkte den Schwimm-Part total. Eine 29:04 ist natürlich völlig inakzeptabel. Ich habe mir intern ein 4′-Rückstand auf die schnellsten Schwimmer „erlaubt“ – das wäre eine 27′ glatt, also 2′ schneller. Das sollte ich auch normal hinkriegen.

swim start4

Wie auch immer. Der Landgang war wirklich witzig. Schöner Ausstieg und ordentlicher Wechsel auf’s Rad. Dann wurde es RICHTIG spassig: Beim Radfahren durfte ich so ungefähr geschätzte 1500 Athleten überholen (hinter uns nur noch Startwelle 7 mit der M/W45 – vor uns alle anderen). Schon beim Schwimmen holte selbst ich mit dieser Gurkenzeit noch Athleten der schwarzen (10′ vor uns) und roten (20′ vor uns) Startwellen ein. Jetzt sah ich nur noch Welle 5, dann immer mehr 4, hier und da 3 und schließlich gegen Ende immer mehr Kollegen aus Startwelle 2. Aus der Startwelle 1 durfte ich nur deshalb ein paar schnelle PRO-Damen überholen, da diese beim abschließenden Lauf genau eine Runde voraus waren. Aber dazu später mehr.

Rasant ging es über die gesperrte Autobahn S33 Richtung Krems/Donau. Ich überholte einen schier endlosen Bandwurm aus Fahrrädern. Nur ein größerer Pulk (ca. 50-60 Athleten) mit einer hilflosen Motorradfahrerin nebendran. KEIN MARSHALL!! Hat das irgendjemand gejuckt? Nicht die Bohne. Völlig entspannt wurde da mal wieder gelutscht, dass sich die Balken bogen. Beim ersten großen Berg überholt mich der erste (und einzige mir aufgefallene) M40-er aus der Startwelle 6. Ich merke mir Thomas und das rot-weiße Dress. „Bei DEM Gang und DER Trittfrequenz sehe ich Dich bestimmt nachher nochmal beim Laufen“, denke ich mir. Ich sollte Recht behalten: Bei km 4 auf der Laufstrecke war er fällig und verlor dann noch über 7 Minuten bis ins Ziel. Dann die steile, gefährliche Abfahrt und nochmal eine wirklich traumhafte Flachpassage entlang der Donau mit wunderschönen Ausblicken auf Wachau-Dörfer und Rebenhänge. Bis zum Kilometer-Strich 60 hielt ich noch ziemlich exakt den 40er-Schnitt. Aber schließlich kam noch der Monster-Berg mit 350 Höhenmetern am Stück verteilt auf 8 km, wobei im Mittelteil ein Stück war, da konnte ich nicht mal die 39/23 im Sitzen drücken. Also „scho a bisserl steil“. Hintenraus dann sehr wellig und hakelig.

höhenprofil radstrecke st. pölten

Dummerweise sind ohnehin schon fast die Höhenmeter von Roth oder Frankfurt auf die halbe Streckenlänge verteilt und dann verbraten wir auch noch diese mühsam erklommenen Hm in rasanten, steilen Abfahrten. Nicht gut für den Schnitt. Zudem wurde die Radstrecke etwas verändert und laut Experten ca. 10′ langsamer (im Vergleich: Björn Andersson fuhr eine 2:07 letztes Jahr völlig allein während der Macca/Vanhoenacker-Expresszug dieses Jahr lediglich eine 2:15 hinzauberte). Nach 2:28 glatt war dann auch ich im Radziel und damit doch sehr zufrieden. Vor allem, weil ab km 50 Schmerzen in meiner linken Hüfte begannen und sich immer mehr ausbreiteten. Ich ahnte schon Schreckliches für’s Laufen und sollte leider Recht behalten . . .

Sauberer Wechsel in der T2. CEPs anziehen klappt jetzt auch schon ganz gut (nach samstäglichem Spezialtraining mit Andi). Nochmal gleich Gel einwerfen und ordentlich hydrieren. Zwischen zeitlich kommt immer mehr die Sonne raus und die Temperaturen steigen in für mich deutlich zu heiße Bereiche (nachdem es beim Start nach „Onkel-Jörgi-Wetter“ ausgesehen hatte – 15°C und ein paar Tropfen Regen). Aber die Verpflegungsstellen waren vorbildlich verteilt, bestückt und organisiert. Großes Lob an die vielen freiwilligen Helfer an dieser Stelle! Ich habe nicht einen Becher oder Schwamm verpasst. Ganz große Klasse bei DER Menge an Athleten (offiziell 2.400 Athleten = Teilnehmerrekord; später sollen 1.876 das Ziel des IM 70.3 erreichen; der Rest sind IRONkids, Staffelstarter, DNS, DNF oder DSQ).

Die ersten 7 Laufkilometer gehen einwandfrei vonstatten und ich schöpfe schon Hoffnung. Obwohl ich zwischenzeitlich das gesamte linke Bein von der Hüfte bis hinunter in meine geliebte Achillessehne spüre, kann ich noch ordentlich Druck machen. So sehe ich plötzlich am Horizont ein erstes Fähnchen. Die PRO-Mädels sind eine Dreiviertelstunde vor uns gestartet und haben zu diesem Zeitpunkt etwas mehr als eine Runde Vorsprung. Als ich näher komme, sehe ich auch schon Fähnchen #2: Dicht hintereinander laufen die von der Kurzdistanz gewechselte Olympionikin Eva Dollinger und ca. 200 m vor ihr Lucie Zelenkova, die ja dieses Jahr schon einiges gerissen hat. Dann dauert es bis ca. km 7,5 bis ich Sandra Wallenhorst überholen kann. Sie hat zu diesem Zeitpunkt schon einen klaren Vorsprung und gewinnt als sehr starke Läuferin das Rennen für sich. Interessant ist, dass ich bis dahin ca. 1:10′ auf Sandra aufhole, die im Ziel dann eine 1:21:37 stehen hat. Wäre ich also so konstant weitergelaufen hätte es für eine ordentliche 1:18 bis 1:19 gereicht, so leider nur unter echt brutalen Schmerzen durch die zweite Runde humpelnd für eine 1:24. Und da ging auch mein AK-Sieg dahin, der völlig verdient an den ehemaligen Spitzenschwimmer Holger Lüning geht (der mir allein beim Schwimmen schon 4′ abnahm – argggh!).

Ich bin sehr froh, dass ich mental stark genug war, nicht eine Sekunde an Aufgabe zu denken. Auch wenn ich jetzt gerade kaum einen Fuß vor den anderen setzen kann und gleich nachher schon einen Termin bei Andreas im Körperwerk habe (Physio). Die Serie mit unerklärlichen Schmerzen reisst einfach nicht ab diese Saison. Zugegeben: Ich würde auch niemandem raten, einen Halbmarathon am Ende eines IM 70.3 mit SO wenig Lauftraining in den Beinen zu versuchen. Auch ich muss einsehen: Ich habe meine Grenzen. Und die kamen leider am Sonntag schon recht früh zum Vorschein.

Kaffee

Ein Topfenstrudel mit Sahne und eine ordentliche Wiener Melange im Schatten an der Donau sitzend geht irgendwie immer.

Fazit:

Eine sehr gut organisierte Veranstaltung der Ösis um Triangle-Mitgründer Stefan Petschnig (der ja zwischenzeitlich v.a. in Kärnten als FPÖ-Spitzenkandidat politische Wellen schlägt). Natürlich gab’s das Eine oder Andere Verbesserungspotenzial (siehe hierzu der Kommentar von Andreas Herrmann). Die meisten Dinge (siehe Beutel) sind allerdings völlig problemlos, wenn man irgendwo recht weit vorn ins Ziel kommt. Das Wetter war ein Traum. Schade, dass sich die Wolken nicht noch ein wenig länger gehalten haben.

Das Starterfeld war das vielleicht am stärksten besetzte IRONMAN 70.3-Feld außerhalb der 70.3-WM in Clearwater. So Typen wie Enrico Knobloch (immerhin mal Deutscher Meister über diese Distanz) schaffte es gerade mal auf Platz 33 mit einer im Grunde respektablen 4:13; kurz davor der Viertplatzierte des IRONMAN Switzerland 2008, Daniel Müller, als 30. mit einer 4:11. Dem vor kurzem gekürte österreichische Meister über die Mitteldistanz, Frédérik Kohl, gelang auch „nur“ ein 25. Platz. Aaron Farlow, der Australier in Diensten des Crailsheimer Liga-Teams, schaffte dagegen sensationell Platz 5 und Markus Fachbach bestätigte Platz 7 aus dem Vorjahr. Er sagte mir hinterher, dass er sehr froh darüber sei und diese Platzierung sportlich einen deutlich höheren Stellenwert besäße (sehe ich auch so).

Bei den Mädels sah’s nicht anders aus: Eine Erika Csomor „nur“ auf Platz 6; direkt dahinter die Neuseeländerin Gina Ferguson „nur“ auf Platz 7. Und außer Sandra Wallenhorst konnten die beiden anderen deutschen PRO-Damen auch nicht recht überzeugen: Platz 11 und 13 für Meike Krebs und Nicole Töpfer.

Und ganz vorn? Macca zockt den Mitfavoriten Marino Vanhoenacker nach sehr starken 3:54 in einem Zielsprint um drei Sekunden ab. Dahinter der Vorjahressieger Massimo Cigana. Wie brutal stark das Feld besetzt war, sieht man u.a. auch daran, dass ALLE vor Daniel Müller (Platz 30) unter 1:20 h den Halbmarathon liefen.

Die Seen, die umgebende Landschaft, das Wetter, die Orga – im Prinzip alles weitgehend perfekt. Ich kann diesen Wettkampf fast uneingeschränkt empfehlen. Nicht zu vergessen: Das Essen war auch sehr gut.

Sechs Minuten auf 1,9 km zu verlieren GEHT GAR NICHT. 13′ beim Biken gegen Macca & Co. ist für mich ordentlich. Und dann nochmal 13′ beim Laufen GEHT WIEDER GAR NICHT. Insgesamt sind mir mehr als 30′ auf Macca zu viel. Aber unter den genannten Umständen bin ich trotzdem zufrieden. Vor allem war das „Gesamtpaket“ wirklich toll. Eine schöne Erfahrung, die mein Leben bereichert hat.

Race Stats:

  • Wetter: Alles von bewölkt bis sonnig und 15 bis 25°C, fast windstill
  • 2.400 Athleten (alle von IRONKids bis Staffeln); 1876 Einzelathleten im Ziel
  • Distanzen: 1,9 km Swim – 90 km Bike (geänderte, längere4 Radstrecke als in den Vorjahren) – 21 km Run (flach)
  • Sieger: Chris McCormack im Sprint gegen Marino Vanhoenacker; Sandra Walenhorst deutlich
  • Patzierung: 59. Platz overall (2. M40)
  • Splits: Swim 29:04 (122.) – Bike 2:28:02 (76.) – Run 1:24:05 (85.)
  • Bericht bei 3athlon.de hier, bei tri-mag.de hier und bei tri2be.com hier!
  • Ergebnisliste gibt’s hier!

4 thoughts on “IRONMAN 70.3 St. Pölten 2009

  1. Hi Jörg,

    war wirklich ein prima Wochenende mit Dir. Da hat mir Deine ES-Autonummer doch gleich ein passendes Opfer zum Anquatschen und Ausquetschen geliefert. Dein toller Bericht entspricht ziemlich exakt meinen eigenen Eindrücken. Vielleicht noch ein paar Ergänzungen:

    * Die Organisation war sehr gut. Unrühmliche Ausnahmen waren die Zielverpflegung und die Abholung des Dusch- und Bikebeutels. Für die breite Masse (und dazu zähle ich in jeder Hinsicht) ist es absolut unzumutbar, völlig verschwitzt und mit wüste-gobi-großen Salzverkrustungen mehr als 1 Std. in der Hitze Schlange zu stehen. Das kriegt man auf jeder Großveranstaltung mit 15-facher Teilnehmerzahl besser hin.

    * Lutschen: Du hättest erst mal das Mannschaftszeitfahren im Mittelfeld sehen sollen! Ich wurde beim Überholen angemault, weil ich wohl ein funktionierendes Team gesprengt hätte. Keine Aufpasser an der Triathlon-Strecke, aber mich auf der Heimfahrt blitzen und den gefühlten Gegenwert von einem hochwertigen Laufradsatz abnehmen. Felix Austria !

    * Ich als Rookie: Das ist mein Sport. Die Veranstaltung und Deine unendliche Geduld beim Beantworten meiner Fragen haben mich jetzt endgültig heiß gemacht. Heute morgen war ich gleich wieder im Kfurter Baggersee um meine unterirdische Schwimmperformance (ja, ich kann auch Anglizismen) zu improven (sogar dekliniert!).

    Hoffentlich ist bis Kraichgau Deine Verletzung abgeklungen. Du hast ja wirklich schlimm gehumpelt. Ich freu mich schon sehr drauf, mal richtig anzugreifen. Mal sehen, ob ich den Rückstand auf Onkel Jörgi auf unter 60 min. drücken kann🙂

    Andi (der Dicke auf den Photos)

  2. Good on ‚ya, mate! Well done!😉
    Super, dass wir als Triathlon-Gemeinde Dich bekehren konnten und ein weiteres Schäfchen in unserer Glaubensgemeinschaft begrüßen dürfen.🙂

    Wenn Du im Kfurter Baggersee trainierst und Micha Göhner begegnest: Einfach dranhängen!😉 Dann wird das bestimmt ganz schnell was mit Deiner Schwimm-Performance!

    Ich humpel immer noch übel durch die Gegend und musste gerade meiner Schwester einen Benefizlauf absagen, bei dem ich nächsten Samstag gern ein wenig Geld für einen guten Zweck gesammelt hätte. Nun werde ich wohl erstmal drei Wochen die Beine hochlegen und schauen, ob es bis Kraichgau wieder geht.
    Die Hoffnung stirbt wie immer zuletzt!🙂

    Gruß, Jörg

  3. hey dude…
    mansen, deine haxe macht wohl immer noch zicken.
    wünsche baldige genesung, das du in 09 nochmal richtig zünden kannst…

  4. Yep man!
    Meine linke Hufe ist immer noch nicht wieder einsatzbereit. Mal ganz abgesehen von fehlenden Laufkilometern in den letzten Monaten.
    Ich denke, ich muss mich jetzt langsam mental vom Start beim IM Zürich verabschieden. Außer es käme plötzlich ein Guru vom Himmel herab geschwebt, der mir helfen kann . . .

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s