Triathlon-Geschichte

Ein weiterer Post, der eines der größten Vorbilder im Sport, Lance Armstrong (trotz der D-Problematik), sowie das Thema Geschichte des Triathlons verbindet. Interessant ist auf der einen Seite, wie früh Lance damals schon mit den Besten des Sports mithalten konnte (mit 15!!). Auf der anderen Seite ist ebenfalls interessant, wie viele Zuschauer bei so einem Triathlon am Wegesrand standen, dass es vollkommen normal war, dass wie bei der Tour mobile Kamerateams mitfuhren, diese Wettkämpfe von den nationalen Fernsehsendern übertragen wurden und eine ganze Reihe von Athleten schon damals ganz ordentlich davon leben konnten.

So viel zu der Theorie, dass sich der Sport so dramatisch positiv entwickeln würde. Hey, das ist mehr als 20 Jahre her – und was hat sich getan? Aus meiner Sicht erschreckend wenig! OK, immer noch besser als Laufen oder Leichtathletik . . . nur so ein Gedanke.

Nebenbei ist es einfach nur köstlich zu sehen, wie wir damals mit Stahlrahmen und Rahmenschaltung rumgegurkt sind, sich aber ab 1987 die sogenannten Scott-Lenker sehr rasch durchsetzten (während die konservativen Radfahrer noch gefühlte zehn Jahre brauchten, um die eindeutigen Vorteile zu erkennen).

2 thoughts on “Triathlon-Geschichte

  1. Danke Joerg, Armstrong ist einfach in einer Liga fuer sich und inspiriert. Mit 15 schon ziemlich gut und Wochen nach der diesjaehrigen Tour das 100 miles Mountainbike in Colorada gewonnen. Die letzten 7 miles mit flachem Hinterrad. Selbst bei kritischer Betrachtung muss man ihm wohl ein Ausnahmetalent zugestehen.

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