Rennwochenende

Wenn wir nicht unseren kleinen Cross-Duathlon vor Ort gehabt (ich werde berichten) hätten UND ich hätte solide laufen können in den zumindest letzten acht Wochen, dann hätte ich vielleicht auch „um die Ecke“ in Bad Liebenzell am Start der Halbmarathon-DM gestanden. Aber so musste ich den Titel Stefan Koch (LG Braunschweig) in 1:04:51 überlassen (Scherz! Hammerzeit!). Auch in meiner Altersklasse wäre selbst unter Idealbedingungen keine Chance auf ein Treppchenplatz drin gewesen. Matthias Körner gewinnt sub-1:10 in 1:09:57 (immer mein Traum gewesen).

Falk Cierpinski stieg wohl gegen Ende des Rennens aus. Der erste mir bekannte Athlet aus der Gegend war Timo Zeiler als 44. in 1:10:35. Alle Bekannte danach dann schon eher in einer Gegend, in der ich – wenn ich gesund bin – auch laufen will: Martin Schedler (guter Bergläufer) – 71. in 1:13:28, Benjamin Rossmann (starker Triathlet) – 73. in 1:13:32 und Johannes Moldan (exzellenter Duathlet) – 79. in 1:14:14.

Ergebnislisten gibt’s hier!

Und dann war da noch . . . IRONMAN 70.3 New Orleans. Andy Potts ist schon früh im Jahr gut drauf und versägt die versammelte Elite (3:43:44). Direkt dahinter Terenzo Bozzone (NZL, 3:47:17) und Paul Amey in 3:49:52. Aus deutscher Sicht schlagen sich Swen Sundberg (8. in 3:58:53) und Christian Ritter (12. in 4:06:55) ordentlich.

Bei den Mädels schlägt die Neuseeländerin Sam Warriner recht knapp das Montana-Cowgirl Linsey Corbin (4:16:44 gegen 4:17:51).

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