Brett Sutton on Chrissie Wellington

Es ist kein Zufall, dass Brett Sutton wieder und wieder erstklassige Talente in Weltklasse-Athleten verwandelt. Es ist kein Zufall, dass er – wahrscheinlich besser als viele andere – „Roh-Diamanten“ auf den ersten Blick erkennt und daraus durch Disziplin und harte Arbeit Top-Performer in unserem Sport formt.

In einem Bericht auf Triathlon.com (und natürlich direkt auf der Website des TeamTBB) beschreibt „Doc“ Sutton seine Einschätzung zu dem Top-Level, der im Triathlon auf der Langdistanz überhaupt realistisch ist und Chrissie’s Leistung im Speziellen.

Ein Punkt, den ich auch auf keinen Fall in meinem Roth-Bericht falsch verstanden haben möchte, betrifft natürlich auch das Thema „Drogen“. Und, ja, ich gebe zu, dass auch ich der Versuchung hie und da erliege, mir es einfach mache und eine Top-Leistung auf die Drogen schiebe. Gerade bei Chrissie fällt mir das besonders schwer. Weil ich sie nicht nur als außerordentlichen Athleten kennengelernt habe, sondern auch als extrem cleveres Mädchen. Sie ist hoch-intelligent, witzig, charmant und absolut professionell. Abgesehen davon (das kommt mir in Brett’s Analyse zu kurz) ist sie aus meiner Sicht MENTAL die absolut stärkste Athletin (Männer explizit inbegriffen).

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