Schwimm-Grundlage

Heute war mal wieder der Traum: Vier ganze Bahnen im 50-Meter-Pool des Inselbads Untertürkheim für uns zwei. Besonders für Marion sind das natürlich perfekte Bedingungen, da man sonst gern das Gefühl hat, dass man irgend jemandem im Weg ist. Aber natürlich gibt es auch ein paar Experten, die sich als absolute Schwimm-Krücken ohne Scham auf die „schnelle Bahn“ quetschen (nein, Namen nenne ich keine und dummerweise werden gerade diese Menschen sich – wie im richtigen Leben – nicht angesprochen fühlen).

Auch für mich ist das ganz wunderbar. Nebenan keulte Hildi mit den Canstättern (oder waren’s die Feuerbacher?) auf Bahn 5 – 8, während auf den Bahnen 1 – 4 „freies Schwimmen“ angesagt war. Für so Maschinen wie Hildi passt das ja, aber ich bin froh, wenn ich gemütlich einschwimmen kann, dann 1000 m nur Technik, dann 5 x 200 mit Pull Buoy und final locker ausschwimmen. Da ich mal wieder viel zu lange Pause gemacht habe, muss ich mich jetzt erst wieder in allen drei Sportarten langsam rantasten. Eigentlich wollte ich ja mit Michi einen langen Lauf machen, aber die Beine waren vom Lauf am Samstag noch so platt, dass Schwimmen die bessere Option war.

Es ist wie immer ein tolles Gefühl, am Sonntag-Vormittag bereits Sport getrieben zu haben. Bei dem Sauwetter haben wir’s uns dementsprechend den Rest des Tages sehr gemütlich vor dem Kamin gemacht.

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