Teneriffa 12.2010 Part 2

Entspannt am Playa Jardin in Puerto de la Cruz

Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass es windig war? Es war SEHR windig! Das gute an so einer Insel mit diesen geographischen Voraussetzungen ist jedoch, dass es (fast) immer eine Ausweichmöglichkeit gibt. Wenn es also zuhause stürmte, setzte ich mich eben in meinen Toyota und sauste z.B. ins Anaga-Gebirge. Am Donnerstag setzte ich mich aber gleich um die Ecke in „Arenas Negras“ auf den Bock und machte die lokalen Trails unsicher. War schee und die Kette hielt.

Am Freitag dann bog ich gleich Richtung Osten ab und setzte mich an der Ermita Cruz del Carmen im Anaga-Gebirge auf’s Rad. Normal hängt da (fast) immer die Wolke drin, aber heute war es umgekehrt: Null wind und Sonne satt. Auf einer der spektakulärsten Straßen auf diesem Planeten geht’s stets nahe dem Hauptkamm Richtung Chamorga (the end) und in einer Single-Trail-Runde wieder zurück.

Danach noch schön schwimmen (naja, eher Überlebens-Training) am Playa Jardin in Puerto de la Cruz. Ich habe keinen blassen Schimmer, wie die (Life Guard-) Jungs so cool die gelbe Fahne („Vorsicht!“) hissen können, während sie entspannt an der Bar quatschen und sich draussen die Wellenberge überschlagen. Dass da nicht mehr passiert…oder bin ich schon zu deutsch-angepasst?? Offensichtlich scheint das ganz locker zu funktionieren. Wer halt nicht schwimmen kann, bleibt einfach an Land…😉

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