Soul Riding

Nach einer absolvierten Langdistanz kommt aus meiner Sicht der schönste Teil des Triathlon-Jahres. Natürlich nur, sofern man nicht dummerweise noch nach Kona muss oder sich spät im Jahr für Kona next year qualifizieren möchte – Kona scheint also alles Schöne aus der Gleichung zu nehmen. Die „Ernte“ ist sozusagen eingefahren und man kann sich mehr an dem reinen Spaß an der Bewegung in der freien Natur erfreuen…

Und so steige ich nach dem manchmal doch recht eintönigen, langweiligen Rumgedrücke auf dem Zeitfahrhobel dann doch recht gern mal wieder auf mein Scott Genius und erkunde die uns hier so wunderbar umgebende Natur. Am letzten Mittwoch gelang es mir zum ersten Mal, den Schönbuch ein wenig zu durchstreifen, bevor mir ein gewaltiges Gewitter und Dauerregen buchstäblich einen Strich durch die Rechnung machten. Und gestern dann…zurück in die alte Heimat, rauf auf die Alb und im letzten Licht der Sonne zurück…

Diese Einfachheit und Simplizität ist wunderbar. Ich und mein Bike. Der Trail. Grüne Hügel. Die untergehende Sonne. Der Rest der Welt verschwimmt und es existieren nur mein Bike und ich. Hier und Jetzt. Keine Gedanken an die Vergangenheit oder Zukunft. Kein zielorientiertes Traning auf den nächsten Wettkampf. Pure and simple. Life changing…

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