Ein Wochenende im Allgäu

Nummer 93177 bei harter Arbeit in schöner Umgebung

Nachdem wir uns ja ständig weiter entwickeln wollen, gönnte sich Marion ein schönes Lady’s Camp nahe Kempten im Allgäu um ihre technischen Fähigkeiten auf dem MTB zu optimieren, während ich mich zu eben jenem Thema allein auf die Trails begab.

Wir erwischten das wahrscheinlich letzte richtig heiße Sommerwochenende und konnten so selbst auf 1000 m.ü.M. Temperaturen von 28°C im Schatten und Sonne satt genießen. Das war natürlich gerade für M’s Übungen in der Gruppe vorteilhaft, da man naturgegeben dann doch immer wieder auf die Kolleginnen warten muss und sie ja schnell fröstelt.

Ich selbst genoss den Samstag für eine hübsche Runde, die von Eschach der bereits wunderbar ausgeschilderten Strecke des Voralpenmarathon folgte. Interessantes Zitat der Veranstalter an dieser Stelle: „Ausgesprochen schöne, typische „Voralpen-Strecke“ – es geht recht hügelig durch die Wiesen und Wälder westlich von Kempten. Obwohl keine ‚richtigen‘ Berge zu bewältigen sind, summieren sich die vielen Hügel doch zu ca. 1250 Höhenmeter (bzw. 780 Höhenmeter beim 30km Lauf) auf – die natürlich rauf und runter gelaufen werden müssen. Die Strecke enthält keine langen, steilen Steigungen oder Gefälle.“

Na wenn das mal keine masslose Untertreibung ist! Mir kam das Ganze selbst mit dem MTB doch ausgesprochen anspruchsvoll vor. Das gilt aber v.a. für die lange (50 km-) Ultramarathon-Strecke.

Anschließend nutzte ich die Zeit für en paar wunderbar erfrischende Schwimm-Meter im Eschacher Weiher. Prädikat: Landschaftlich besonders reizvoll!

Am Sonntag nahm ich es dann – gemäß der Saison – konditionell sehr locker und übte ebenfalls vor allem das Biken auf Singletrails. Fun, fun, fun!😉 Ein direkt anschließendes, kurzes Koppel-Läufchen über den Blender durfte es dann aber schon noch sein.

Nach kurzem Ausschwimmen im Weiher direkt vor unserem Hotel in Buchenberg ging’s wieder zurück auf die A7, um das abgefahrendste Unwetter mitzuerleben, das ich außerhalb der Tropen jemals erlebt habe.


2 thoughts on “Ein Wochenende im Allgäu

  1. Mensch, bei uns redet man die Kühe mit Namen, nicht mit Nummern an. Wir sind doch nicht beim Finanzamt.
    Diese hier heißt Alma…

  2. Finanzamt…gutes Thema…ich war heute beim freundlichen Steuerberater.
    Alma…hört sich gut an. Ich fand’s trotzdem nett, wie Alma ihre Ohren mir entgegenstreckte, als ob sie sich mit ihren Marken ausweisen wollte…😉

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