Le weekend

Welch ein Wochenende!

Neben all den anderen tollen sportlichen Leistungen, die mir nicht wirklich wichtig sind (z.B. F1), gab es da zwei große, internationale Rennen und zwei kleine lokale Läufchen.

  1. Xterra U.S. Nationals: Nein, Lance gewinnt NICHT das Rennen, schlägt sich aber wacker mit Rang fünf. Davor sichert sich Altmeister Nicolas Lebrun (FRA) durch eine hervorragende Laufleistung knapp den Sieg vor dem Südafrikaner Dan Hugo. Dahinter Josiah Middaugh und der hohe Rennfavorit, vierfache Weltmeister und letztjährige Sieger Conrad, The Caveman, Stoltz (ebenfalls RSA). Und dann auch schon der gute, alte Lance (Texas). Der junge Australier Ben Allen, der mit uns im Töpferpark in Zittau residierte, knapp dahinter auf Platz 7 (er verdingt sich als Profi in der französischen Liga). Bei den Frauen setzt sich die haushohe Favoritin Melanie McQuaid (CAN) durch).
    1. Schickes Race-Video hier!
    2. Schicke Bildergalerie hier!
  2. Berlin-Marathon: Nein, Haile gewinnt NICHT das Rennen, schlägt sich aber wacker bis zu seinem abrupten Halt. Danach kommt er nicht wieder in die Gänge und gibt auf. Hmm?! Statt dessen gewinnt der Keniyaner Patrick Makau in neuer Weltrekordzeit von 2:03:38 – nicht ganz seine etwas forsche Ansage, aber halt einfach mal so schnell wie zuvor noch keiner. Bei den Frauen setzt sich Florence Kiplagat (KEN) durch. Irina Mikitenko (GER) zockt dahinter die besser deutsch sprechende Weltrekordhalterin Paula Radcliffe ab.
  3. Esslinger Schurwaldlauf: Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen: Außer den mir persönlich bekannten Triathleten der Nonplusultra Esslingen kenne ich da niemanden (was ÜBERHAUPT NICHTS heißen mag). Raphi und Bennie auf Platz 4 und 5 mit 36:05 bzw. 36:19 scheinen jedenfalls für diesen Lauf normale Leistungen zu sein. Gratulation!
  4. Heumadener Lauf: Kurz hatte ich mit dem Gedanken gespielt, noch ein paar lockere 10er hintenraus zu laufen. Aus reiner Faulheit hätte ich vermutlich zu diesem Rennen gemeldet, da man sich bis zum Start von zuhause hätte locker einlaufen und hinterher auslaufen können. Auch hier hätte es NOCH stärkeren Wettbewerb geben können. Der einzige mir bekannte Athlet ist Stefan Ebner von den Echterdinger Triathleten (guter Mann!) als Gesamtzweiter.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s