Via Alpina

Jürgen, Jörg und Sebastian am Roßfeld (Foto: Sebastian T.)

Morgen ist es so weit: Mit Sebastian mache ich mich auf zwei Etappen der Via Alpina (violette Route) von Oberaudorf bis Kreuth. Über Facebook (einmal mehr!) gab’s die Einladung vom französischen Outdoor- und Trailrunning-Spezialisten Raidlight zu einem Staffellauf der Via Alpina-Etappen, die auf deutschem Boden verlaufen. Es sind also schon mehrere Läufer unterwegs gewesen von der deutsch-österreichischen Grenze nahe Bad Reichenhall bis Oberaudorf, wo wir morgen früh starten werden.

Nachdem ich vergangenes Wochenende schon so viel gelaufen bin, wie noch nie in meinem Leben zuvor (130 km in vier Tagen – 130 km bin ich noch niemals in einer ganzen Woche gelaufen!), kommen jetzt also ab morgen noch ein paar Kilometer oben drauf. Am Samstag sind es 26,3 km mit 3425 Hm von Oberaudorf bis zum Rotwandhaus und am Sonntag dann nochmal 25,5 km mit 2039 Hm vom Rotwandhaus nach Kreuth. Ich muss von dort wieder heim fahren, da ich am Montag-Morgen arbeiten muss (glücklicherweise mal direkt in Stuttgart ohne „Weltreise“). Derweil gönnt sich Sebastian noch eine weitere Etappe, nämlich am Montag von Kreuth nach Lenggries.

Die vier Tage über das lange Wochenende habe ich schon sehr deutlich in den Beinen gespürt. Ich bin mal gespannt, wie es morgen geht. Außerdem soll das Wetter ausgerechnet über’s Wochenende schlechter werden und es liegt noch jede Menge Schnee in den Alpen. Auf jeden Fall sind die Salomon SpeedCross3 in der wasserdichten CS-Variante die Schuhe meiner Wahl und Gamaschen habe ich auch mal mit dabei (wie bei den Kiwis). Mal schauen, was geht…😉

4 thoughts on “Via Alpina

  1. Hallo Jörg,

    wie in Gottes Namen hast du deine Achillessehnenprobleme in den Griff bekommen, obwohl das Trainingspensum satt gesteigert wurde? Ich staune und bin neidisch, denn ich habe ähnliche Probleme und außer Biken läuft deshalb derzeit wenig…

    Grüße und weiterhin alle Gute!
    Sven

  2. Alter Trick: Laufen! Ich hab‘ ja in der Tat schon alles probiert. Aber knallhart durchlaufen scheint das Einzige zu sein, was wirklich hilft.
    Am ersten Tag haben sie noch richtig gezwickt, am zweiten haben sie es schon aufgegeben. Achillessehnen jetzt – hinterher – schmerzfrei.

  3. Echt krass, der „alte Trick“! Würde auch gerne mein Sehnenproblem (tibialis posterior) einfach „weglaufen“. Seit über einem Jahr kein Laufen mehr möglich. Aber noch bin ich nicht so weit.

  4. Die Gefahr ist halt, dass man es einmal richtig übertreibt und dann – wie ich damals auch – nicht mal mehr die 50 m zum Bäcker laufen kann…
    Also, Buben: Immer schön Obacht geben!🙂

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