Zugspitz Ultratrail – Post Scriptum

Die „High Heels“ (meine SpeedCross 3) und die Race Flats (Thomas‘ Sense)

Ein Post Scriptum muss dann doch noch sein…da ich nun schon so häufig auf meine Achillessehnen angesprochen wurde. Netterweise wurde ich ja sogar im Rennen (z.B. von Torsten Schneider) nach meinem Befinden diesbezüglich gefragt.

Die Antwort ist, was ich „Jörg’s Achilles-Paradoxon“ nennen möchte. Und das geht so: Jörg’s Schmerzen in den Achillessehnen verhalten sich umgekehrt proportional zu den auf Trails gelaufenen Kilometern. Oder einfach ausgedrückt: Sobald ich eine Pause von mehr als einem Tag mache oder deutlich rausnehme (Tapering!), nehmen die Schmerzen zu. Wenn ich dagegen regelmäßig (gern auch lang und mit vielen Höhenmetern) laufe, nehmen die Schmerzen ab. Auch körperlich ist das deutlich zu sehen (an- und abschwellender „Knubbel“ an der Ferse). Das Paradoxon hat allerdings eine kleine Einschränkung: Sobald ein bestimmtes Schmerzlevel erreicht ist, gehen flache, schnelle Läufe mit flachen Schuhen überhaupt nicht.

Das erklärt auch, warum es vor Grainau wieder besonders schlimm war. Im Rennen war es die ersten circa 20 km ziemlich übel, aber eben machbar. Von da an wurde es immer besser. Und selbst nach dem Rennen waren die Achillessehnen das kleinste Problem. Jetzt, ein paar Tage locker nach dem Rennen…nehmen die Schmerzen wieder zu. Also raus auf die Trails!🙂

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